Wie letzte Woche angekündigt hüpfen wir ins kalte Wasser, äh, ins Jahr 1977. Obwohl kaltes Wasser gar nicht falsch ist, denn es geht beim Album der Woche ziemlich feucht, aber wenig fröhlich zu.
Album der Woche
30. November 2022, 20:11 Uhr von UweLetzte Woche war Mainstream-Pop, deswegen gibts diese Woche Kontrastprogramm. Dazu begeben wir uns nach Florida und diskutieren nicht nur ein Album, sondern zwei – von der gleichen Band, aber grundverschieden.
Album der Woche
23. November 2022, 21:13 Uhr von UweLetzte Woche gings um majestätische Gesänge zu ebenso majestätischen Gitarrenriffs, heute gehts immerhin königlich zu. Und das gleich im Doppelpack, denn doppelt hält besser.
Album der Woche
17. November 2022, 19:06 Uhr von UweManche Tage sind zum Vergessen. Da braucht man eine bestimmte Sorte Musik um wieder runterzukommen. Am besten bleischwer, erhaben und majestätisch. Und wie es der Zufall will passt das Album der Woche genau zu dieser Beschreibung.
Spontane Erleuchtung
11. November 2022, 21:19 Uhr von UweMeine Kollegin klagte mir heute ihr Leid mit dem Stress wegen Laternenumzug. Laternenstiel in der Rumpelkammer suchen (der nur einmal im Jahr gebraucht wird), Laterne basteln, hoffen dass das vermaledeite Dingens brennt, beten dass es nicht in Strömen regnet, und dann auch noch die Vorstellung dass irgendwer irgendwelche Adventslieder trällert. Is schon nicht einfach mit so einem heiligen Lümmel wie dem Martin.
Ich bleib auch dieses Jahr dabei, dass es Vorteile hat als gottloser Kommunist aufgewachsen zu sein. Für alle anderen gilt wieder der Wahlspruch:
Ich geh mit meiner Laterne, und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.
Ich geh mit meiner Laterne, und meine Laterne mit mir. Da vorn ist eine Taverne, da tausch ich das Ding gegen Bier.
In diesem Sinne, Prost.
Album der Woche
9. November 2022, 18:27 Uhr von UweWir bleiben im Jahr – äh, halt, stopp, falscher Kopierpastetenfehler. Wir bleiben nämlich nicht im Jahr 1977, sondern hüpfen mal eben fünf Jahre in die inzwischen weit in der Vergangenheit liegende Zukunft. Aber wir bleiben in England, immerhin.
Album der Woche
2. November 2022, 18:15 Uhr von UweWir bleiben im Jahr 1977, und statt majestätischen Stadionhymnen gibt es das krawallige Gegenstück, was damals Musiktrend des Jahres war. Richtig, Punk. Stellen wir uns also mal ganz dumm und fragen: „Was ist Punk Rock?“
Satz von der Erhaltung der Gemeinheit
30. Oktober 2022, 10:28 Uhr von UweMerke: Ein Rauchmelder wird zum ungünstigsten Zeitpunkt merken dass sein Batteriestand zu niedrig ist. In meinem Fall war das also letzte Nacht irgendwann gegen halb drei Uhr morgens, anstatt nachmittags um vier oder morgens um 10. Also klettert Uwe völlig verpeilt aufn Stuhl und entfernt erst den Rauchmelder von der Decke und dann die Batterie aus dem Rauchmelder. Als wenn ich im Schlafzimmer nen Rauchmelder bräuchte, da sprühen sowieso eher selten die Funken…
Vielleicht ist das aber auch ein undokumentiertes Feature, mir zeitnah zu signalisieren dass die Sommerzeit vorbei ist. Wer weiß das schon… Cooler wärs auf jeden Fall gewesen, wenn der Vermieter Rauchmelder organisiert hätte, die wartungsfrei sind und nicht einmal im Jahr unmotiviert herumpiepsen weil der Akku runter ist.
Album der Woche
28. Oktober 2022, 17:07 Uhr von UweWir bleiben im Jahr 1977 und kommen zu einer Albumbesprechung auf die ich mich schon seit Wochen freue, weil ich endlich mal einen schönen Verriss produzieren kann. Und das, obwohl das Album ein großer Klassiker von einer meiner absoluten Lieblingsbands ist. Allerdings hat das Album mindestens zwei fiese Fehler – beziehungsweise gibt es da Punkte, die ich einfach mal doof finde.
Neusprech
27. Oktober 2022, 18:43 Uhr von UweIch hatte heute (wieder mal) Spaß mit Paketzustellern. Der eine lässt das Paket unten im Hausflur liegen, der andere legt das Paket vor der Haustür ab wo Hinz und Kunz vorbeikommen, und der dritte hat nur eingetragen, dass er mich nicht angetroffen hätte. Was ja wohl nicht stimmen kann wenn ich den ganzen Tag daheim bin. Da auch nicht geklingelt wurde kann ich nur davon ausgehen dass der Paketbote entweder den Hauseingang nicht gefunden hat (ist hier durchaus möglich) oder schlicht zu faul war die 50m von der Straße zum Hauseingang zu laufen. Wie auch immer, ich hab ne Beschwerde übers Kontaktformular geschrieben und einen schönen Satz Textbausteine zurückbekommen.
„Wir können Ihre Verärgerung verstehen und bedauern sehr, dass Sie mit unserem Service nicht zufrieden waren.
Ihr Anliegen nehmen wir sehr ernst, denn dies entspricht nicht unserem Qualitätsanspruch. Damit beim nächsten Mal alles klappt, werden wir den Zusteller in einer Service-Schulung noch einmal sensibilisieren.“
Mit anderen Worten: Wir scheißen den Mitarbeiter zusammen und hoffen dass er dann mehr Motivation an den Tag legen wird. Vielleicht würds ja aber auch helfen die Mitarbeiter nicht mit unmöglichen Tourenplänen vollzupacken, die sie unmöglich schaffen können und deswegen jede mögliche und unmögliche Abkürzung nutzen (müssen). Dann würde der Versand halt dreieinhalb Cent mehr kosten, so what? Mein dussliges Paket liegt nun in einem Paketshop in 5km Entfernung – das ist natürlich wahnsinnig hilfreich.

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