Irgendwie ist die Woche schon wieder rum und ich hab keine Ahnung, wo die Tage zwischen Montag und jetzt abgeblieben sind. Ich bin gerade beruflich mächtig im Stress, und deswegen hab ichs auch verpeilt, das Mixtape der Woche wie sonst üblich donnerstags zu erstellen. Prompt kontaktierte mich mein Kumpel Björn (Grüße an dieser Stelle), ob es mir gut geht und was denn nun mit dem Mixtape wäre. Ich meinte dass ich das schon noch auf dem Schirm habe, aber grad ein bissl unter Wasser bin. Und prompt kam er mit dem Vorschlag, doch einfach ein Mixtape zum Thema H2O zu erstellen…
J.B.O. – Rauch auf’m Wasser
Smoke On The Water in seinen unendlich vielen Versionen und Covern wäre ja viel zu naheliegend, also muss die lokale Coverband herhalten. J.B.O. kommen aus Erlangen, ich wohne seit mittlerweile fast 16 Jahren auch in Erlangen, am Dechsendorfer Weiher (da schwimmt der Weiße Hai!) war ich auch schon spazieren, passt also. Spotify kennt die Nummer nicht, also gibts stattdessen eben jenen Hai im Dechsendorfer Weiher.
Melissa Etheridge – Bring Me Some Water
Die gute Melissa ist Dauergast im Rockradio und darf dementsprechend hier auch erwähnt werden. Nur Wasser brauch ich eigentlich grad gar keines.
Es gibt diverse Songs mit diesem Titel, Aerosmith schraubten diesen Song 1994 für eine Best Of zusammen.
Communic wahren Anfang des Jahrtausends, also inzwischen auch schon wieder vor 20 Jahren, mal für kurze Zeit die legitimen Nachfolger von Dream Theater, Fates Warning und insbesondere Nevermore. Daraus wurde dann irgendwie doch nix, der Song passt trotzdem.
Musikalisch ganz andere Baustelle, wenn man schon mit so einem mythischen Gewässer als Bandname um die Ecke kommt, muss es auch einen passenden Song dazu geben. Die Nummer ist ein AOR-Klassiker von 1979.
Tina Turner – River Deep, Mountain High
Ein weiterer Klassiker von 1966, kurz darauf von Deep Purple durch den elektrischen Fleischwolf gedreht und mit „Also sprach Zarathustra“ gekreuzt. Das Original kann aber auch schon was.
Diese olle Kamelle darf beim Thema „Unter Wasser“ nicht fehlen. DJ Alex Christensen unterlegte 1992 den Soundtrack von Klaus Doldinger mit Techno-Beats und fertig war der große Hit.
So, mal sehen wie lang der Stress bei mir noch weitergehen wird, zumindest theoretisch sollte es Mitte März besser werden.

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