Diese Woche ohne konkreten Anlass mal ein Mixtape mit einer Band, die hier noch keine Rolle spielte… Ich bin durch Zufall in meiner Playlist drüber gestolpert und dachte mir dann so „warum eigentlich nicht?“.
Es geht um die Dire Straits, die vor über 40 Jahren ihre erfolgreichste Zeit hatten und seit über 30 Jahren nichts mehr veröffentlicht haben. Wobei sie selbst in ihrer aktiven Zeit nicht wirklich viel produziert haben – sechs Alben von 1978 bis 1991 ist nicht wirklich üppig.
Vom Debütalbum entstammt dieser Song, der heute noch einen Stammplatz im Rockradio hat. Mark Knopfler soliert sich an der Gitarre durch den Song und erzählt nebenbei die Geschichte einer Band, die in einer Kneipe vor uninteressiertem Publikum vor sich hin dudelt.
Vom dritten Album „Making Movies“ von 1980 stammt dieser Song. Nachdem das Vorgängeralbum bei der Kritik durchfiel, da man in erster Linie Sultans Of Swing kopiert hatte, wurde nun musikalisch etwas angepasst. Dementsprechend gibt es hier ein paar modernere Klänge und Keyboards.
Der mit Abstand längste Song der Diskographie der Band entstand 1982. Er läuft nach etwas über 14 Minuten ins Ziel, da hat der Mark genug Zeit, auf der Gitarre zu solieren.
Das definitive Album der Dire Straits ist das 1985 erschienene „Brothers In Arms“, welches zu den meistverkauften Alben aller Zeiten gezählt wird. Money For Nothing ist einer der Klassiker aus dem Album, läuft heute noch im Rockradio hoch und runter und hatte damals auch noch einen echt witzigen und aufwendigen Videoclip. Passenderweise lief dieses Video auch als erstes bei der Premiere von MTV Europe 1987. Für die ganz hohen Töne im Gesang ist hier Sting zuständig, der den Titel auch mitkomponierte.
Ebenfalls ein lustiges Musikvideo für Freunde amerikanischer Nationalsportarten (Baseball, Basketball, Football) hat dieser Song, der im Gegensatz zum Rest des Albums eher locker-leicht daherkomm.
Diese sehr getragene Nummer hat den Falklandkrieg zum Inhalt, Entsprechend düster kommt der Song daher, was nichts an der Klasse ändert.
Nach „Brothers In Arms“ dauerte es geschlagene sechs Jahre bis zum nächsten Album. Dieses beginnt mit diesem Song, der als einer der letzten Klassiker der Bandgeschichte gelten kann.

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