{"id":5186,"date":"2026-08-25T19:02:58","date_gmt":"2026-08-25T17:02:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/?p=5186"},"modified":"2026-08-25T19:02:58","modified_gmt":"2026-08-25T17:02:58","slug":"von-der-unmoeglichkeit-des-umsteigens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/2026\/08\/25\/von-der-unmoeglichkeit-des-umsteigens\/","title":{"rendered":"Von der (Un)m\u00f6glichkeit des Umsteigens"},"content":{"rendered":"<p>Der Anreisetag bestand aus fr\u00fchem Aufstehen, fr\u00fchem Schlafengehen und zwischendrin geplantem und ungeplantem Umsteigen mit mal mehr und mal weniger Zeitdruck. Aber der Reihe nach&#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>Die gro\u00dfe Planung<\/h3>\n<p>Die gro\u00dfe generalstabsm\u00e4\u00dfige Planung war ganz auf das Erreichen des Zuges von M\u00fcnchen nach Z\u00fcrich ausgerichtet. Der f\u00e4hrt n\u00e4mlich nur alle zwei Stunden, baut dabei in aller Regel <a href=\"https:\/\/www.zugfinder.net\/de\/zug-ECE_194\">viel Versp\u00e4tung<\/a> auf und braucht au\u00dferdem mal eben schlappe dreieinhalb Stunden f\u00fcr die Fahrt. Dar\u00fcber hinaus ist er als Flughafenshuttle gern komplett ausgebucht. Da in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/?title=M%C3%BCnchen_Hauptbahnhof#Neubau\">M\u00fcnchen gerade Bauarbeiten<\/a> sind und der halbe Bahnhof verrammelt und damit die Umsteigewege auch noch l\u00e4nger als sonst sind plante ich also eine reichliche halbe Stunde Umsteigezeit ein &#8211; lieber ein paar Minuten mehr in der Gegend rumstehen als mit Koffer beladen dem Zug hinterher rennen. Sowas mache ich aus Prinzip nicht gern, schon gar nicht im Urlaub.<\/p>\n<p>Die Fahrplanauskunft spuckte also einen eigentlich ganz praktischen Plan aus: Mit dem Bus gegen halb acht Uhr morgens zum Bahnhof in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bahnhof_Erlangen\">Erlangen<\/a>, von dort wenige Minuten sp\u00e4ter per Regionalzug nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/N%C3%BCrnberg_Hauptbahnhof\">N\u00fcrnberg<\/a> und von da wenige Minuten sp\u00e4ter mittels ICE nach M\u00fcnchen. Da h\u00e4tte ich dann rund eine Stunde Zeit, bevor es kurz vor 11 in Richtung <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bodensee\">Bodensee<\/a> weitergehen w\u00fcrde. Ankunft in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Z%C3%BCrich\">Z\u00fcrich<\/a> gegen halb drei Uhr nachmittags und sogar eine halbe Stunde Umsteigezeit zum n\u00e4chsten Intercity nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Interlaken\">Interlaken<\/a>. Eigentlich alles ganz entspannt.<\/p>\n<h3>Planung vs. Realit\u00e4t<\/h3>\n<p>Ich fiel also p\u00fcnktlich aus dem Bett und stand dann ebenso p\u00fcnktlich samt Koffer und Rucksack an der Bushaltestelle. Sogar so p\u00fcnktlich, dass ich einen Bus eher losfahren konnte als urspr\u00fcnglich geplant. Und das war dann auch gleich wichtig: Wir waren kaum zwei Haltestellen gefahren als mein smarter Hosentaschencomputer herumbrummte. Eine Nachricht von der DB: der Regionalzug hat Versp\u00e4tung, und zwar so viel dass mein Anschluss in M\u00fcnchen auf der Kippe stand. Die Urlaubsreise hatte also noch nicht mal richtig begonnen und schon war die Planung beim Aufprall auf die Realit\u00e4t zerbeult und besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Nun hatte ich aber in weiser Voraussicht (oder aufgrund einer begr\u00fcndeten Vorahnung) schon mal geschaut was da sonst noch so an Z\u00fcgen unterwegs ist. Wenige Minuten vor dem Regionalzug fuhr n\u00e4mlich auch ein ICE nach M\u00fcnchen. Den wollte ich eigentlich nur deswegen nicht nehmen, weil ich dann nochmal l\u00e4nger in M\u00fcnchen herumstehen w\u00fcrde, aber nun war dieser Zug die valide Alternative &#8211; aber eben auch nur, weil ich einen Bus zeitiger als geplant unterwegs war, sonst h\u00e4tte ich den n\u00e4mlich nicht gekriegt. Ich stieg also am Bahnhof Erlangen aus dem Bus aus, stiefelte flotten Fu\u00dfes in den Bahnhof und als ich am Bahnsteig die Treppe hochkam stand der ICE auch direkt bereit zum Einsteigen.<\/p>\n<p>Ich suchte mir also einen freien Platz, atmete nochmal tief durch und dann ging es auch schon los in Richtung N\u00fcrnberg und umsteigefrei weiter nach M\u00fcnchen. Der Zug war recht leer, und gegen halb zehn Uhr morgens war ich dann auch p\u00fcnktlich in M\u00fcnchen angekommen.<\/p>\n<h3>In der Gegend herumstehen<\/h3>\n<p>Da hatte ich nun also gut \u00fcber eine Stunde Zeit um selbige totzuschlagen. Chuck Norris hat ja bekannterma\u00dfen die Zeit totgeschlagen &#8211; zweimal, bevor ihm dann die letzte Stunde schlug. Im Bahnhof selbst war abartiges Gedr\u00e4nge, weil gro\u00dfe Bereiche wegen der Bauarbeiten abgesperrt sind und sich alles \u00fcber den dann doch recht schmalen Querbahnsteig quetschen muss. Ich nutzte die Zeit mir noch eine Reiselekt\u00fcre zuzulegen und beschloss anschlie\u00dfend aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen und der entsprechend schlechten Luft im Untergeschoss einen Ortswechsel zum <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/M%C3%BCnchen_Hauptbahnhof#Starnberger_Fl%C3%BCgelbahnhof_(Gleis_27%E2%80%9336)\">Starnberger Fl\u00fcgelbahnhof<\/a>. Das ist der n\u00f6rdliche Au\u00dfenteil des Bahnhofs, da f\u00e4hrt eben auch der ECE Richtung Z\u00fcrich ab. Normalerweise gibt es da eine Verbindung von der Haupthalle \u00fcber Gleis 26 hin, aufgrund der Bauarbeiten muss man aber au\u00dfen rum durch das alte sonst unbenutzte Empfangsgeb\u00e4ude. Alles etwas umst\u00e4ndlich und vor allem gut besucht, aber ich hatte ja Zeit.<\/p>\n<p>Das Hauptproblem war nun, ein einigerma\u00dfen gem\u00fctliches und schattiges Pl\u00e4tzchen zu finden, denn <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alstom_ETR_610\">der Zug<\/a> stand zwar schon am Bahnsteig, war aber noch verschlossen, und die Reisenden &#8211; darunter viele internationale Flugreisende mit entsprechend viel Gep\u00e4ck &#8211; stapelten sich auf dem doch reichlich schmalen Bahnsteig. Ich tigerte also in der folgenden halben Stunde immer wieder den Bahnsteig hoch und runter und achtete drauf, nicht zu viel in der Sonne zu stehen &#8211; Sonnenbrand schon bei der Anreise w\u00e4re ja \u00e4u\u00dferst doof gewesen.<\/p>\n<p>Etwa 10 Minuten vor Abfahrt konnte man dann endlich auch einsteigen. Ich suchte mir also meinen reservierten Platz, wuchtete den Koffer in die Ablage und verschlief dann den gr\u00f6\u00dften Teil der Fahrt durch so weltbewegend wichtige Orte wie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Buchloe\">Buchloe<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Memmingen\">Memmingen<\/a>. In Richtung <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lindau_(Bodensee)\">Lindau<\/a>, wenn dann die ersten echten Berge zu sehen sind und irgendwann auch der Bodensee in Sicht kommt, war ich dann so einigerma\u00dfen ausgeschlafen. In <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bregenz\">Bregenz<\/a> hatten wir, wie erwartet, eine gute Viertelstunde Versp\u00e4tung. Die Strandb\u00e4der am Bodensee waren bei allerbestem Sommerwetter gut besucht, und als dann erstmals die Schweizer Ansage kam, die alle Reisenden recht herzlich in der Schweiz begr\u00fc\u00dfte, kam dann so langsam leichte Urlaubsstimmung auf.<\/p>\n<h3>Umsteigeritis, die erste<\/h3>\n<p>Die Stimmung hielt ungef\u00e4hr bis <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/St._Gallen\">St. Gallen<\/a>, da hatten wir dann n\u00e4mlich eine runde halbe Stunde Versp\u00e4tung. Meine geplante Umsteigezeit von 34 Minuten war damit ziemlich geschrumpft, es w\u00fcrde nun darauf ankommen, an welchem Gleis der Zug in Z\u00fcrich einsortiert werden w\u00fcrde. Der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Z%C3%BCrich_Hauptbahnhof\">Z\u00fcricher Hauptbahnhof<\/a> hat ja mehrere Ebenen, und wenn man dann von ganz unten nach ganz oben oder umgekehrt in Richtung des Anschlusszuges eilen muss, kann das auch mal ganz schnell hektisch werden.<\/p>\n<p>Rein theoretisch k\u00f6nnte man das Umsteigen erheblich abk\u00fcrzen, wenn man statt in Z\u00fcrich schon in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bahnhof_Winterthur\">Winterthur<\/a> oder am <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bahnhof_Z%C3%BCrich_Flughafen\">Z\u00fcricher Flughafen<\/a> umsteigt. Da hielt n\u00e4mlich mein Zug jeweils am gleichen Bahnsteig wie mein Anschlusszug. Dummerweise waren die Z\u00fcge in der falschen Reihenfolge unterwegs, mein Anschlusszug fuhr quasi direkt vor dem Zug, in dem ich sa\u00df. Damit war dann auch klar, dass ich das Umsteigen in Z\u00fcrich ebenso vergessen konnte, zumal mein Zug schlussendlich in der Haupthalle einparkte statt im Tiefgeschoss und sich damit der Umsteigeweg von &#8222;einmal quer \u00fcber den Bahnsteig&#8220; auf &#8222;zwei Treppen runter und einmal den Bahnsteig lang&#8220; verl\u00e4ngerte.<\/p>\n<p>Da ich ja aus Prinzip im Urlaub keinem Zug hinterherrennen wollte, war nun also erneut kurzfristige Plan\u00e4nderung angesagt. In der Schweiz f\u00e4hrt auf den Hauptstrecken zwischen Basel, Z\u00fcrich, Bern, Genf, Chur, Luzern und Spiez sowieso alle 30 Minuten irgendwas. So war das auch hier, eine halbe Stunde sp\u00e4ter fuhr ein IC nach Bern, dort hat man dann wieder Anschluss an einen IC nach Interlaken. Damit hatte ich nun also doch wieder eine halbe Stunde Zeit zum Umsteigen in Z\u00fcrich und konnte das nutzen um direkt mal ein paar <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rivella\">Getr\u00e4nke<\/a> zu kaufen, die man bei \u00fcber 30\u00b0C durchaus gut gebrauchen konnte.<\/p>\n<p>Mit ausreichend lecker Zuckerwasser ausgestattet ging es nun gegen halb vier Uhr nachmittags aus dem Tiefgeschoss weiter in Richtung Bern. Die Strecke ist relativ langweilig, man gurkt durch diverse Tunnel, vorbei an <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aarau\">Aarau<\/a> in Richtung <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bahnhof_Olten\">Olten<\/a> und anschlie\u00dfend weiter auf der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bahn_2000\">Bahn-2000<\/a>-Strecke nach Bern.<\/p>\n<h3>Umsteigeritis, die zweite<\/h3>\n<p>In Bern hat man dann sechs Minuten Zeit f\u00fcrs Umsteigen, allerdings muss man da einmal die Treppe hoch und runter. Das w\u00e4re prinzipiell kein Problem, allerdings hatte der Zug &#8211; schockschwerenot &#8211; drei Minuten Versp\u00e4tung. Bei der deutschen Bahn w\u00e4re man damit absolut p\u00fcnktlich, bei den Schweizern wird das dann mit dem Umsteigen durchaus knapp, vor allem wenn man nicht genau wei\u00df wo man hin muss. Ich wusste das zum Gl\u00fcck, ich war auch schon mehrfach in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bahnhof_Bern\">Bern<\/a> umgestiegen (ohnehin ein h\u00e4sslich dunkler Bahnhof), aber andere haben da eher Schwierigkeiten.<\/p>\n<p>Im Zug von Z\u00fcrich nach Bern sa\u00df zum Beispiel auch eine chinesische Reisegruppe, ebenfalls auf dem Weg nach Interlaken wie sich sp\u00e4ter herausstellte. Und w\u00e4hrend ich in Bern ausstieg, schnurstracks die n\u00e4chste Rolltreppe hochwetzte und am anderen Bahnsteig angekommen quasi direkt vor der ersten Klasse stand und wieder einsteigen konnte, hatte diese Reisegruppe wohl einen l\u00e4ngeren Weg durch die Unterf\u00fchrung genommen und deswegen ein paar hundert Meter mehr Weg gehabt. Wenn man jetzt noch ber\u00fccksichtigt, dass man da auf dem Bahnsteig vielleicht erst einmal gucken muss, wo es langgeht, vielleicht noch viel Gegenverkehr auf den Treppen ist und man als Gruppe ja auch nicht so schnell unterwegs sein kann wie ich als solit\u00e4rer Koffertr\u00e4ger, wird man feststellen, dass die verbliebenen drei Minuten Umsteigezeit arg knapp werden.<\/p>\n<p>Und so passierte das, was ich in der Schweiz so auch noch nie erlebt habe: Die Reisegruppe begann den Zug zu entern und nachdem die H\u00e4lfte eingestiegen war schlossen die T\u00fcren und der Zug fuhr ab &#8211; und lie\u00df eine halbe Reisegruppe auf dem Bahnsteig zur\u00fcck. Das ist dann doch ausgesprochen doof f\u00fcr die Betroffenen, und das Zugpersonal war auch alles andere als hilfreich. Der IC nach Interlaken war dann auch entgegen der Vorhersage der SBB ausgesprochen gut gef\u00fcllt &#8211; das war nun der direkte Feierabendverkehr zwischen Bern, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bahnhof_Thun\">Thun<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bahnhof_Spiez\">Spiez<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Gestresst? Ich bin nicht gestresst!<\/strong><\/p>\n<p>Das war irgendwie alles nicht so ganz entspannt, wie ich es gern gehabt h\u00e4tte. So voll wie der Zug bis Spiez war konnte ich nich mal in Ruhe aus dem Fenster gucken und die inzwischen am Horizont auftauchenden <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berner_Alpen\">Viertausender<\/a> genie\u00dfen. In Fahrtrichtung links hatte man nun Blick auf den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Thunersee\">Thunersee<\/a>, ich sa\u00df auf der in Fahrtrichtung rechten Seite und konnte dementsprechend eine halbe chinesische Reisegruppe sehen, die flei\u00dfig Fotos vom See knipste.<\/p>\n<p>Gegen halb sechs Uhr nachmittags war schlie\u00dflich <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bahnhof_Interlaken_Ost\">Interlaken<\/a> erreicht, und ich war tats\u00e4chlich etwas groggy &#8211; die Hitze, die stellenweise notwendigen Plan\u00e4nderungen, mein noch nicht auf Urlaub getrimmtes Nervensystem &#8211; all das war irgendwie doch anstrengender als gedacht.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck hatte ich nun keine weiteren dringenden Dinge zu tun, 150m neben dem Bahnhof ins Hotel einchecken und dann den Rest des Abends nichts tun. Das klappte dann auch ohne weitere Probleme. Das Zimmer war zwar nicht viel mehr als eine bessere Besenkammer, hatte aber daf\u00fcr \u00fcberraschenderweise eine Badewanne &#8211; und keine Klimaanlage. Letzteres ist in der Schweiz wohl irgendwie Standard, bei der aktuellen Hitze w\u00e4re es aber ausgesprochen hilfreich gewesen. L\u00fcften war auch nicht wirklich sinnvoll m\u00f6glich, da man dann den ganzen Krach von der Hauptstra\u00dfe ungefiltert in den Ohren hatte.<\/p>\n<p>Somit lautete dann der Beschluss, dass der entspannte Teil des Urlaubs auch am n\u00e4chsten Morgen noch anfangen k\u00f6nnte und der Rest des Abends gem\u00fctlich schwitzend auf dem Bett verbracht werden k\u00f6nnte. Und so war dann auch relativ schnell Schicht im Schacht. Der Plan f\u00fcr den ersten echten Urlaubstag stand aber fest: Wandern im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lauterbrunnental\">Lauterbrunnental<\/a>.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Kein Reiseplan h\u00e4lt l\u00e4nger als drei Bushaltestellen. Auch bei den Schweizer Bahnen l\u00e4uft nicht immer alles glatt. So richtig Urlaub war das alles noch nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Anreisetag bestand aus fr\u00fchem Aufstehen, fr\u00fchem Schlafengehen und zwischendrin geplantem und ungeplantem Umsteigen mit mal mehr und mal weniger Zeitdruck. 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