{"id":2379,"date":"2018-08-04T12:57:16","date_gmt":"2018-08-04T10:57:16","guid":{"rendered":"http:\/\/uwe.s2000.at\/?p=2379"},"modified":"2018-08-04T12:57:16","modified_gmt":"2018-08-04T10:57:16","slug":"urlaub-tag-6-altstadtblues","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/2018\/08\/04\/urlaub-tag-6-altstadtblues\/","title":{"rendered":"Urlaub Tag 6: Altstadtblues"},"content":{"rendered":"<p>Der letzte zu Fu\u00df unternommene Ausflug des Urlaubs fand in Bern statt. Das lag in erster Linie an der Wettervorhersage &#8211; br\u00fctende Hitze und Gewittergefahr am Nachmittag war angesagt. Au\u00dferdem gingen uns die Optionen mit den umliegenden Bergen aus, die relevanten Gipfel hatten wir uns alle bereits angeschaut, alles andere w\u00e4re zu einer gr\u00f6\u00dferen alpinen H\u00fcttentour ausgeartet, wogegen diverse entscheidungsbefugte Personen Einspruch eingelegt h\u00e4tten. Also wurde &#8222;Stadtbummel&#8220; auf die Tagesordnung gesetzt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Etappe 0: Gest\u00f6rte Nachtruhe<\/strong><\/p>\n<p>Die Nacht war eine der eher unruhigen Sorte. F\u00fcr mich, weil ich alle Nase lang meinen schnarchnasigen Bruder daran erinnern musste dass er schon wieder das mit dem &#8222;leiser schnarchen&#8220; nicht auf die Reihe kriegt, f\u00fcr meinen Bruder, weil er die zweite Nachth\u00e4lfte mehr aufm Klo als im Bett verbrachte, weil das Abendessen wohl schwer im Magen lag. Auf jeden Fall stellte er am Morgen lapidar fest, dass mit ihm heute nix los w\u00e4r und er einen Urlaubstag vom Urlaub brauche (gesagt hat er was anderes, aber das spielte sicherlich auch mit rein).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20180720\/s-h.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Also trabte ich allein zum Fr\u00fchst\u00fcck und verbreitete die Neuigkeit meiner Lieblingsmutter, die daraufhin das volle Bemutterungsprogramm abspulte, von guten (oder wenigstens gut gemeinten) Ratschl\u00e4gen bis hin zu frischem Tee aufm Zimmer. Ich sollte auch \u00f6fter krank spielen, vielleicht krieg ich dann auch mal besseren Service&#8230; \ud83d\ude09 Auf jeden Fall machten wir uns dann zu dritt auf den Weg nach Bern, und mein Bruder konnte sich so gem\u00fctlich vom anstrengenden Rest der Familie erholen.<\/p>\n<p><strong>Etappe 1: Grindelwald &#8211; Bern (79.4 km, \u2197244 m, \u2198961 m)<\/strong><\/p>\n<p>Nach einem Tag Pause fuhren wir also wieder die sch\u00f6ne Strecke von Grindelwald hinunter in Richtung zivilisierte gro\u00dfe weite Welt. Da gibts also nicht wirklich viel zu erz\u00e4hlen, der interessante Teil begann dann erst mit dem Umsteigen in Interlaken in den IC Richtung Bern. Das ist ein ordentlich langer Zug mit richtig viel Kapazit\u00e4t, so dass wir problemlos gute Sitzpl\u00e4tze im Ruheabteil fanden. Den fand kurz darauf auch eine irgendwo aus dem indischen Subkontinent stammende Familie, die aber erstaunlicherweise relativ wenig Krawall machten. Allerdings stellte sich bei der schnell folgenden Fahrkartenkontrolle heraus, dass sie Fahrkarten nur f\u00fcr die zweite Klasse hatten, und nicht f\u00fcr die erste Klasse, in der sie sa\u00dfen. Und nun fing das Familienoberhaupt an zu feilschen wie auf dem Basar&#8230; Am n\u00e4chsten Bahnhof die Klasse wechseln oder was halt sonst irgendwie noch drin w\u00e4re. Der Schaffner blieb freundlich und stur, entweder sofort in die zweite Klasse oder nachzahlen, die anderen Reisenden haben ja schlie\u00dflich auch daf\u00fcr bezahlt. Tja, also schnappte man sich schlie\u00dflich seine dr\u00f6lfzig Koffer und zog von dannen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20180720\/s-v.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Meine Mutter \u00fcberh\u00f6rte in der Folge ein anderes Gespr\u00e4ch zwischen einer \u00e4lteren ortskundigen Dame, die einem wohl amerikanischen P\u00e4rchen einige Sehensw\u00fcrdigkeiten und Berggipfel n\u00e4herbrachte, w\u00e4hrend mein Vater interessiert ausm Fenster guckte (t\u00fcrkisfarbener See und Berge im Hintergrund) und ich mich dar\u00fcber freute, auf bequemen Sesseln sitzen zu k\u00f6nnen &#8211; kein Vergleich zu der Holzklasse die einem im ICE angeboten wird (passenderweise ist dazu gerade erst heute ein Artikel in der Presse, dass sich die Fahrg\u00e4ste \u00fcber die Bestuhlung im ICE beschwerten und die Bahn nun nachbessern muss&#8230; Das haben sie nun davon, das hat jeder Fachkundige bereits von Anfang an gesagt, dass das nichts werden kann, aber auf Leute vom Fach h\u00f6rt ja keiner).<\/p>\n<p>Anyway, wir rauschten also gem\u00fctlich durch die Gegend Richtung Bern, und sp\u00e4testens so ab Bern Wankdorf kann man dann vom Zug aus die Aare bestaunen, bevor der Zug dann in den f\u00fcrchterlich dusteren <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bahnhof_Bern\">Bahnhof<\/a> einf\u00e4hrt.\u00a0 Aber da wollten wir ja nicht bleiben, sondern die Altstadt angucken.<\/p>\n<p><strong>Etappe 2: Berner Altstadt (5.9 km, \u2197232 m, \u2198204 m)<\/strong><\/p>\n<p>Naja, die H\u00f6henangaben sind mit Vorsicht zu genie\u00dfen, im Endeffekt m\u00fcssten beide Zahlen gleich sein, da wir ja wieder am Bahnhof herauskamen&#8230; Auf jeden Fall waren wir in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berner_Altstadt\">Altstadt<\/a> unterwegs und guckten uns diverse Sehensw\u00fcrdigkeiten an, die es da in H\u00fclle und F\u00fclle gibt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20180720\/s-deltah.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Die gesamte Altstadt besteht im Wesentlichen aus einer Handvoll verkehrsberuhigter Stra\u00dfen, verlaufen kann man sich eigentlich auch nicht, weil die gr\u00f6\u00dferen Stra\u00dfen alle in Ost-West-Richtung verlaufen und von diversen Gassen in Nord-S\u00fcd-Richtung gekreuzt werden. Au\u00dferdem flie\u00dft an drei Seiten die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aare\">Aare<\/a> drumrum, d.h. wenn man zu einer Br\u00fccke kommt ist man raus aus der Altstadt. Und an der vierten Seite ist der Bahnhof, das ist also selbst f\u00fcr Orientierungslegastheniker keine gro\u00dfe Herausforderung.<\/p>\n<p>Die gesamte Altstadt (das ist doofer Ausdruck, wenn der Absatz schon wieder so anf\u00e4ngt&#8230;) ist als Ensemble Unesco-Welterbe. S\u00e4mtliche H\u00e4user sind nach einheitlichen Baurichtlinien erbaut, d.h. man hat immer einen Laubengang an der Stra\u00dfe, wo man entsprechend zahllose kleine L\u00e4dchen finden kann, vom alteingesessenen Handwerk \u00fcber verschiedenste Buch-, Spielzeug-, Klamotten- und Kunstkitschkrempell\u00e4den ist da alles dabei. \u00dcber den Laubeng\u00e4ngen gibts dann zwei Stockwerke und oben wie \u00fcblich ein Dach &#8211; w\u00e4re ja auch bl\u00f6d sonst. Auf jeden Fall kann man durch das ganze Viertel laufen ohne Angst vor Regen haben zu m\u00fcssen &#8211; dank der Laubeng\u00e4nge m\u00fcsste der Regen schon horizontal reinpfeifen damit man was abkriegt.<\/p>\n<p>Die gesamte Altstadt (ab der zweiten Wiederholung ist es jetzt stilistisches Mittel) ist auch relativ schnell durchwandert, von West nach Ost sind es keine zwei Kilometer, und in Nord-S\u00fcd-Richtung ungef\u00e4hr 500 Meter. Da hat man dann auch s\u00e4mtliche Sehensw\u00fcrdigkeiten mehr oder weniger geballt absolviert. Auff\u00e4llig sind neben den offensichtlichen Bauten (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zytglogge\">Zytglogge<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berner_M%C3%BCnster\">M\u00fcnster<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rathaus_(Bern)\">Rathaus<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundeshaus_(Bern)\">Bundeshaus<\/a>) die diversen Botschaften verschiedener L\u00e4nder und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brunnen_in_Bern\">zahllose Brunnen<\/a>, die mit verschiedensten Personenstandbildern verziert sind (da braucht man dann allerdings entweder einen Reisef\u00fchrer zum Nachlesen oder man ist in einer gef\u00fchrten Reisegruppe unterwegs, wo dann ein Typ mitm Regenschirm vorneweg marschiert und ausm Reisef\u00fchrer vorliest&#8230;). Achja, es waren nat\u00fcrlich diverse Reisegruppen unterwegs.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20180720\/t-h.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Diese Reisegruppen (genug mit stilistischem Krampf jetzt hier) treffen sich einmal die Stunde an der Zytglogge, einem mittelalterlichen Glockenturm mit astronomischer Uhr, der zur vollen Stunde diverses Gel\u00e4ut und sich bewegende Figuren zum Besten gibt. Wirklich gut zu erkennen ist es allerdings nicht, da muss man sich vorher belesen damit man wei\u00df wann man da wo am Turm hingucken muss, um das Schauspiel \u00fcberhaupt sehen zu k\u00f6nnen. Ich war jedenfalls nicht so wirklich beeindruckt, was aber auch an den Menschenmassen und der Hitze gelegen haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Wir hatten die Zytglogge am Ende unseres Rundgangs angeschaut, vorher waren wir schon am M\u00fcnster vorbeigekommen (so hoch dass es auf kein Foto passt&#8230;) und hatten im dortigen Park kurz verschnauft. Die Hitze wurde im Lauf des Vormittages immer unertr\u00e4glicher, und w\u00e4hrend sich am Horizont erste Gewitterwolken zusammenbrauten war in der Stadt davon noch nix zu bemerken. Also liefen wir schlie\u00dflich schon ziemlich groggy zur\u00fcck in Richtung Bahnhof. Unterwegs kamen wir noch an einem gr\u00f6\u00dferen Buchladen vorbei, durch den wir dann doch nochmal durchtigerten. Highlight dieses Buchladens war das literarische Kaffee im zweiten Stock &#8211; gelegen auf einer Dachterrasse zwischen zwei Geb\u00e4udeteilen. Das Buchangebot selbst war aber eher nicht so auf meinen Geschmack ausgerichtet, f\u00fcr Comicleser w\u00e4re es allerdings sicher keine schlechte Adresse gewesen.<\/p>\n<p>Damit hatten wir dann aber endg\u00fcltig keine Lust mehr, die hei\u00dfe Luft stand in den Gassen, und Abk\u00fchlung in Form eines klimatisierten Zuges war nun eine ernsthafte Alternative.<\/p>\n<p><strong>Etappe 3: Bern-Grindelwald (79.2 km, \u2197430 m, \u2198103 m)<\/strong><\/p>\n<p>Das war allerdings zun\u00e4chst mal komplizierter als gedacht. Als wir am Bahnhof ankamen, hatte der n\u00e4chstbeste Zug n\u00e4mlich &#8211; oh Wunder &#8211; Versp\u00e4tung. Bei genauerem Betrachten stellte sich heraus, dass dieser Zug ein ICE aus Richtung Mannheim-Basel war, womit man sich \u00fcber die Versp\u00e4tung nat\u00fcrlich gleich gar nicht mehr wundern brauchte. Die n\u00e4chste alternative Verbindung, die man ohne gro\u00dfe Hektik erreichen konnte, war somit eine knappe halbe Stunde sp\u00e4ter ein interschweizerischer IC, auf den wir nun ganz gem\u00fctlich warteten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20180720\/t-v.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Nachdem dieser uns in sehr gem\u00fctlichen Doppelstockwagen bis nach Spiez gebracht hatte h\u00e4tten wir dort nun entweder in den Regionalzug nach Interlaken einsteigen k\u00f6nnen &#8211; oder eben in den versp\u00e4teten ICE, in den wir in Bern nicht eingestiegen waren. So kamen wir also doch noch zu einer Teiletappe von 18 Kilometern im ICE (das ist ungef\u00e4hr so sinnvoll wie von Kiel nach Neum\u00fcnster mit dem ICE zu fahren &#8211; hab ich auch schon gemacht).<\/p>\n<p>In Interlaken stiegen wir dann v\u00f6llig problemlos in den Zug Richtung Grindelwald um, der uns ohne weiter erw\u00e4hnenswerte Ereignisse zur\u00fcck brachte. Einzig der akute Mangel an Fahrkartenkontrollen war auff\u00e4llig &#8211; wir waren in drei Z\u00fcgen unterwegs und kein Schwein wollte die Fahrkarten sehen&#8230; Das ist f\u00fcr Schweizer Verh\u00e4ltnisse schon \u00e4u\u00dferst seltsam.<\/p>\n<p>Mein Bruderherze hatte laut eigener Aussage den ganzen Tag verpennt (was ihn nicht davon abhielt mich in der n\u00e4chsten Nacht schnarchenderweise von meinem Nachtschlaf abzuhalten). Der Abend wurde mit dem obligatorischen Abendessen beschlossen, inzwischen war auch das Gewitterwetter angekommen und beeindruckte mit fetten Wolken und Nullsicht auf die umliegenden Berge. Dadurch gabs auch leichtes Chaos mit der Tischreservierung, was aber letztlich schnell und unb\u00fcrokratisch gekl\u00e4rt werden konnte. Das Rumpsteak schmeckte jedenfalls wieder ausgezeichnet und selbst mein Bruder hatte seinen Appetit wiedergefunden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20180720\/t-deltah.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Die letzte Aktion des Tages (ich denke jedenfalls dass es dieser Tag war, schei\u00df fehlende Notizen aber auch&#8230;) war dann ein gemeinsames Kartenspielen der gesamten Familie verbunden mit dem Entleeren einer bereits mehrere Tage zuvor gekauften Flasche Wein. Aufgrund der ung\u00fcnstigen Wettervorhersage f\u00fcr den letzten Tag vor der Abreise (sehr hohe Regenwahrscheinlichkeit) wurde als allerletzte Tagestour eine Rundreise durch die Westschweiz festgelegt. Aber das ist dann Thema des n\u00e4chsten Eintrages.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der letzte zu Fu\u00df unternommene Ausflug des Urlaubs fand in Bern statt. Das lag in erster Linie an der Wettervorhersage &#8211; br\u00fctende Hitze und Gewittergefahr am Nachmittag war angesagt. Au\u00dferdem gingen uns die Optionen mit den umliegenden Bergen aus, die relevanten Gipfel hatten wir uns alle bereits angeschaut, alles andere w\u00e4re zu einer gr\u00f6\u00dferen alpinen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2379"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2379"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2379\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2379"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2379"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2379"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}