{"id":2356,"date":"2018-07-29T14:06:23","date_gmt":"2018-07-29T12:06:23","guid":{"rendered":"http:\/\/uwe.s2000.at\/?p=2356"},"modified":"2018-07-29T14:06:23","modified_gmt":"2018-07-29T12:06:23","slug":"urlaub-tag-3-zwischen-berg-und-tal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/2018\/07\/29\/urlaub-tag-3-zwischen-berg-und-tal\/","title":{"rendered":"Urlaub Tag 3: Zwischen Berg und Tal"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem ich mich gestern den ganzen Tag damit herumge\u00e4rgert habe, einen ziemlich kaputten GPS-Track in etwas sinnvoll darstellbares zu verwandeln gibt es heute nun noch die l\u00e4ngliche Beschreibung dessen, was an jenem Dienstag eigentlich so im Lauterbrunnental passiert ist&#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Etappe 0: Hei\u00dfer Kampf am kalten Buffet<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem relativ ern\u00fcchternden Fr\u00fchst\u00fcck des ersten Tages beschlossen wir, am n\u00e4chsten Tag p\u00fcnktlich um sieben Uhr beim Fr\u00fchst\u00fcck aufzulaufen, um dem Ansturm asiatischer Reisegruppen zu entgehen. Das klappte soweit auch ganz gut, mein Bruder und ich waren sogar vor unseren Eltern anwesend. Das Wetter war erneut vom feinsten, so mit wolkenlosem Sonnenschein und so. Damit war dann auch alles vorbereitet f\u00fcr einen sch\u00f6nen kurzen Flachlandspaziergang in sch\u00f6ner Kulisse&#8230;<\/p>\n<p><strong>Etappe 1: Grindelwald-Lauterbrunnen (<strong>15.5 km, <strong>\u2197151<\/strong> m, <strong>\u2198421<\/strong> m<\/strong>)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen den beiden Orten steht so ein dussliger Berg in der Gegend herum, da kann man entweder mit der Bahn oder der Seilbahn oder zu Fu\u00df dr\u00fcber, oder man f\u00e4hrt halt einfach mal drumrum um den Berg. Letzteres war der naheliegende Plan. Man f\u00e4hrt dazu erstmal sch\u00f6n ins Tal hinunter &#8222;zu den zwei L\u00f6tschienen&#8220; (O-Ton mein Bruder), h\u00fcpft dort auf den Bahnsteig, sucht den richtigen Abschnitt ganz vorne, wartet f\u00fcnf Minuten auf den n\u00e4chsten Zug und steigt dann in diesen ein. Weitere f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter ist man dann auch schon in Lauterbrunnen. Das klappt eben einfach mit dem Umsteigen in der Schweiz.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20180717\/s-h.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>In <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lauterbrunnen\">Lauterbrunnen<\/a> angekommen &#8211; der Zug war \u00fcberraschend gering besetzt, normalerweise h\u00e4tte ich erwartet dass er voll ist mit Touristen auf dem Weg zum Jungfraujoch &#8211; konnte man dann erstmal die Landschaft bestaunen: links Felswand, rechts Felswand mit Wasserfall, vorne Berg und hinten kamen wir gerade erst her. Mit diesen ersten Eindr\u00fccken begann dann der eigentliche Spaziergang des Tages &#8211; ich weigere mich etwas, dass ganze eine Wanderung zu nennen, denn es waren nur gut sieben Kilometer, und dabei gings nur innerhalb der Wasserf\u00e4lle mal den Berg hoch, der Rest war ziemlich topfeben &#8211; so topfeben wie das in der Schweiz halt geht.<\/p>\n<p><strong>Etappe 2: Lauterbrunnen &#8211; Tr\u00fcmmelbachf\u00e4lle (<strong>3.6 km, <strong>\u2197124<\/strong> m, <strong>\u2198125<\/strong> m<\/strong>)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Der Spaziergang f\u00fchrte zuerst mal durch das malerische Lauterbrunnen, vorbei am <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Staubbachfall\">Staubbachfall<\/a> und dann immer geradeaus in s\u00fcdlicher Richtung. Ich hatte einen Teil der Route schon letztes Jahr gesehen, f\u00fcr mich war es daher wenig Neues, aber die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lauterbrunnental\">Landschaft<\/a> ist trotzdem jedes Mal \u00fcberaus beeindruckend. Wo sonst sieht man mal eben 300m senkrechte Felswand mit Wasserfall? Am Heliport war auch massig Betrieb, irgendwann kam dann die Sonne \u00fcber die Berge gekrochen und sorgte f\u00fcr ordentlich Erw\u00e4rmung im Tal.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20180717\/s-v.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Nach ungef\u00e4hr einer Stunde (leider w\u00e4hnte mich das GPS zu diesem Zeitpunkt irgendwo 40 km nordnord\u00f6stlich und ca. 2200 m oberhalb meiner tats\u00e4chlichen Position, die Angaben habe ich anhand der Zeitstempel der Fotos rekonstruiert) waren wir dann auch ohne weitere Vorkommnisse an den Wasserf\u00e4llen angekommen.<\/p>\n<p><strong>Etappe 3: Tr\u00fcmmelbachf\u00e4lle (Treppensteigen im Berg, nix GPS info)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Diese <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tr%C3%BCmmelbachf%C3%A4lle\">Wasserf\u00e4lle<\/a> werden im Reisef\u00fchrer als wichtige Sehensw\u00fcrdigkeit beschrieben, die man sich angeschaut haben muss, wenn man schon mal in der Gegend unterwegs ist. Tja, wir waren da, also haben wir als vorbildliche Touristen auch die Sehensw\u00fcrdigkeit angeschaut. Im Gegensatz zu den meisten Weichei-Touristen, die mit dem Bus oder Auto hinfahren und nur noch 100 m vom Parkplatz zum Eingang laufen hatten wir aber immerhin ein bissl Fu\u00dfweg hinter uns.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20180717\/s-deltah.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Um was geht es nun bei diesen Wasserf\u00e4llen? Ganz einfach, da hat sich der <span style=\"text-decoration: line-through;\">Tr\u00fcmmerbruch<\/span> Tr\u00fcmmelbach durch die Felswand gegraben. Der Bach entw\u00e4ssert s\u00e4mtliches Schmelzwasser der Gletscher an den Nordseiten von Eiger, M\u00f6nch und Jungfrau (die S\u00fcdseiten entw\u00e4ssern in erster Linie via Aletschgletscher in die Rh\u00f4ne und damit ins Mittelmeer). Da kommt dann schon einiges zusammen, entsprechend gro\u00df und ger\u00e4umig sind die ausgewaschenen Hohlr\u00e4ume. Und die kann man besichtigen. Das ist dann selbst im Hochsommer k\u00fchl und nass, festes Schuhwerk und Regenjacke ist definitiv notwendig.<\/p>\n<p>Im Berg selbst gibt es dann noch einen Schr\u00e4gaufzug \u00fcber ungef\u00e4hr 100m, von wo aus man dann nochmal einige hundert Meter weiter \u00fcber Treppen die verschiedenen Wasserfallstufen im Berginneren besichtigen kann, bevor man dann \u00fcber unz\u00e4hlige weitere Treppenstufen die Kaskade nach unten hinabwandert und \u00fcber die Kr\u00e4fte der Natur staunt. Das ist auf jeden Fall alles sehr sehenswert, auch die Ger\u00e4uschkulisse ist ohrenbet\u00e4ubend.<\/p>\n<p>Wieder unten angekommen gab es erst einmal St\u00e4rkung in Bananenform, bevor es zum zweiten Teil des Spaziergangs weiterging.<\/p>\n<p><strong>Etappe 4: Tr\u00fcmmelbachf\u00e4lle-Schilthornbahn (<strong>3.8 km, <strong>\u2197<\/strong>54 m, <strong>\u21987<\/strong> m<\/strong>)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schilthorn\">Schilthorn<\/a> liegt ein paar Kilometer wests\u00fcdwestlich, die Talstation der dahin f\u00fchrenden Seilbahn ist nur eine Stunde Fu\u00dfweg von den Tr\u00fcmmelbachf\u00e4llen entfernt, und weil es noch weit vor Mittag war und wir ohnehin nix besseres zu tun hatten, liefen wir da eben auch noch hin. Der Weg f\u00fchrte dabei zun\u00e4chst mal ein paar hundert Meter zur\u00fcck auf die andere Seite des Bachs, und dann immer an diesem entlang. Das ist dann wie bereits angesprochen ziemlich topfeben, und inzwischen hatten sich auch einige fiese Wolken vor die Sonne geschoben, womit immerhin die Temperaturen nicht mehr so anstrengend waren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20180717\/t-h.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>An der Talstation der Schilthornbahn war jede Menge Betrieb, diverse Busse standen auf dem Parkplatz, am Ticketschalter war auch eine lange Schlange. Ich hatte mich zwar informiert, dass unsere Schweiz-Touristen-Flatratetickets auch f\u00fcr die Schilthornbahn galten, aber die passenden Fahrscheine mit Barcode brauchten wir trotzdem. Also angestellt an der Schlange, innerlich \u00fcber den Deppen vor uns geflucht, der sich zu bl\u00f6d anstellte mit Karte zu zahlen &#8211; die Verk\u00e4uferin tat sich aber zugegebenerma\u00dfen auch \u00fcberraschend schwer mit Englisch als Fremdsprache &#8211; und dann einmal vier Tickets vorgezeigt und daf\u00fcr vier kleine Pappkarten in die Hand gedr\u00fcckt bekommen. Nun hie\u00df es nur noch auf die n\u00e4chste Bahn warten.<\/p>\n<p><strong>Etappe 5: Schilthorn (<strong>6.7 km, <strong>\u2197<\/strong>1652 m, <strong>\u21982053<\/strong> m*<\/strong>)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>* Die H\u00f6henwerte sind massiv ungenau aufgrund schlechter GPS-Werte. Rein rechnerisch sehen die Werte f\u00fcr runterzu aber gut aus, das Schilthorn ist 2970m hoch, die Talstation liegt auf ungef\u00e4hr 920m.<\/p>\n<p>Auf dem Schilthorn (und auch in der weiteren Umgebung von Lauterbrunnen bis Grindelwald) wurde anno Knips (so um 1968-69 herum) ein James Bond gedreht (&#8222;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/James_Bond_007_%E2%80%93_Im_Geheimdienst_Ihrer_Majest%C3%A4t\">Im Geheimdienst ihrer Majest\u00e4t<\/a>&#8222;), den die Geschichtsschreibung ziemlich vergessen hat &#8211; es blieb der einzige James Bond mit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/George_Lazenby\">George Lazenby<\/a> in der Hauptrolle, und au\u00dferdem heiratet James Bond am Ende&#8230; Relevant war da noch <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Telly_Savalas\">Telly &#8222;Kojak&#8220; Savalas<\/a> als B\u00f6sewicht und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Diana_Rigg\">Diana Rigg<\/a> (alias <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mit_Schirm,_Charme_und_Melone#Emma_Peel\">Emma Peel<\/a> alias <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Game_of_Thrones\">Lady Olenna Tyrell<\/a>) als Teresa &#8222;Tracy&#8220; di Vincenzo als Bonds Zuk\u00fcnftige (die Ehe hielt bekannterma\u00dfen nicht wirklich lange). Das Hauptquartier des B\u00f6sewichts befand sich auf dem fiktiven Piz Gloria (aka Schilthorn).<\/p>\n<p>Dort oben gibts nun also seit Ende der 60er ein gro\u00dfes Drehrestaurant, und man macht nat\u00fcrlich massiv mit James Bond Werbung &#8211; da gibts dann Ausstellung von Requisiten und diverses anderes eher verkitschtes Zeugs anzuschauen. Man kann aber auch einfach nur so auf den Berg hochfahren, weil man zumindest bei sch\u00f6nem Wetter eine ziemlich fantastische Aussicht in alle Himmelsrichtungen hat. Und das war ja unser eigentliches Ziel.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20180717\/t-v.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Bevor man da nun aber oben ankommt, muss man Seilbahn fahren. Und zwar nicht nur eine, sondern insgesamt vier, zwischen denen man auch noch Umsteigen muss. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass man das Bergdorf M\u00fcrren auch noch mit erschlie\u00dfen wollte (wer setzt auch ein Dorf an den Rand einer 300m hohen Felskante?). Der erste Abschnitt f\u00fchrt einfach nur aus dem Lauterbrunnental auf die Felswand, dann geht es in quasi entgegengesetzter Richtung nach M\u00fcrren, und von dort geht es dann mit zwei weiteren Seilbahnen nochmal \u00fcber 1000m nach oben.<\/p>\n<p>An der dritten Zwischenstation kann man einen &#8222;Thrill-Walk&#8220; (oder so \u00e4hnlich) machen, da l\u00e4uft man auf einem Glassteg an der Felswand lang. Mir hats schon gereicht, das von der Seilbahn aus zu sehen. War \u00fcberhaupt auch das letzte, was zu sehen war, danach verschwand die Aussicht n\u00e4mlich in den Wolken.<\/p>\n<p>Oben angekommen auf 2970 m galt dann erstmal nur der sch\u00f6ne Spruch von wegen &#8222;Wie sie sehen, sehen sie nichts.&#8220; &#8211; au\u00dfer Wolken halt. Die Temperatur lag bei ungef\u00e4hr sieben Grad \u00fcber Null, der Wind war auszuhalten, nur die Aussicht war eigentlich nur in Richtung Thunersee mal irgendwie so, dass man sie als Aussicht bezeichnen konnte. In alle anderen Richtungen gab es unterschiedliche <span style=\"text-decoration: line-through;\">Shades of Grey<\/span> Schattierungen von grauen Wolken. Wir hielten uns also nicht lange auf, machten ein paar touristische Erinnerungsfotos, guckten uns die James Bond-Ausstellung an, durchst\u00f6berten den Souvenirshop und beschlossen dann, dass wir eigentlich genug gesehen hatten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20180717\/t-deltah.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Runter gings dann auf die gleiche Art und Weise wie es hochging, n\u00e4mlich mit viermal Seilbahn fahren. Und das war anstrengend. Grund daf\u00fcr war eine chinesische Reisegruppe, die sich auch in die Seilbahn reindr\u00e4ngelte &#8211; Chinesen kennen da eher nix, die sind \u00fcberall die ersten, und die H\u00f6flichkeit haben sie auch nicht erfunden. Dazu kommt, dass die Seilbahn recht gro\u00dfe Gondeln hat, aber man muss sie ja nicht bis zur letzten Nase vollstopfen, bis man herumsteht wie in der Sardinendose &#8211; das sind die Kehrseiten des Massentourismus (wobei der am Ballermann sicherlich nochmal eine ganz andere Dimension hat). Auf jeden Fall waren wir froh, als wir unten aus der Seilbahn wieder rauskonnten.<\/p>\n<p><strong>Etappe 6: R\u00fcckweg ins Hotel (<strong>21.2 km, <strong>\u2197<\/strong>552 m, <strong>\u2198495<\/strong> m<\/strong>)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Auf Wandern zur\u00fcck nach Lauterbrunnen hatte irgendwie keiner mehr Bock &#8211; es w\u00e4re ziemlich genau der gleiche Weg gewesen wie am Vormittag, nur eben in Gegenrichtung, und gesehen hatte man ja im Prinzip auch alles, also gab es die n\u00e4chste Premiere des Urlaubs: Fahren mit dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Postauto\">Postbus<\/a>. Diese verkehren ja \u00fcberall in der Schweiz als \u00dcberlandbusse und binden jedes Kuhkaff an die Zivilisation an. Und so f\u00e4hrt da eben auch ein Bus von Stechelberg nach Lauterbrunnen. Und weil da viel Betrieb ist, hat der Bus sogar noch einen Anh\u00e4nger dabei. Damit ging es dann muskelschonend die gut f\u00fcnf Kilometer zur\u00fcck nach Lauterbrunnen.<\/p>\n<p>Dort hie\u00df es nun Umsteigen in den Zug, der ungef\u00e4hr f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter einfuhr (erw\u00e4hnte ich schon dass das in der Schweiz alles optimal aufeinander abgestimmt ist?). Danach folgte das Spiel vom Morgen noch einmal in umgekehrter Richtung &#8211; also Fahrt nach Zweil\u00fctschinen, diesmal dort zum hinteren Bahnsteigbereich laufen, und dann nach f\u00fcnf Minuten Umsteigezeit in den Zug nach Grindelwald einsteigen.<\/p>\n<p>In Grindelwald angekommen kaufte ich noch fix Postkarten, bevor dann allgemeines Faulenzen und Warten auf Abendessen angesagt war. Letzteres bestand aus Schnitzel mit Pommes und Bier zum Nachsp\u00fclen. Und damit war dann auch dieser Tag geschafft, f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag war dann eine richtige(tm) Wanderung angesetzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich mich gestern den ganzen Tag damit herumge\u00e4rgert habe, einen ziemlich kaputten GPS-Track in etwas sinnvoll darstellbares zu verwandeln gibt es heute nun noch die l\u00e4ngliche Beschreibung dessen, was an jenem Dienstag eigentlich so im Lauterbrunnental passiert ist&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2356"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2356"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2356\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2356"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2356"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2356"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}