{"id":2262,"date":"2017-10-02T13:09:06","date_gmt":"2017-10-02T11:09:06","guid":{"rendered":"http:\/\/uwe.s2000.at\/?p=2262"},"modified":"2017-10-02T13:09:06","modified_gmt":"2017-10-02T11:09:06","slug":"ein-unterschied-wie-tag-und-nacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/2017\/10\/02\/ein-unterschied-wie-tag-und-nacht\/","title":{"rendered":"Ein Unterschied wie Tag und Nacht"},"content":{"rendered":"<p>Auch der sch\u00f6nste Urlaub geht irgendwann zuende, und darum ging es nach zwei Wochen mit zahlreichen Wanderungen, viel Landschaft und schick Bahnfahren zur\u00fcck nach Hause.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Etappe 0 &#8211; Vor dem Einsteigen<\/strong><\/p>\n<p>Das erste Problem musste ich schon lange vor dem Einsteigen l\u00f6sen &#8211; wie bzw. mit welchen Z\u00fcgen komme ich denn nun eigentlich nach Hause? Im urspr\u00fcnglichen Plan hatte ich mir vorgenommen, auf der R\u00fcckfahrt einen Schlenker \u00fcber Montreux und Lausanne zu machen, um noch etwas Landschaft am Genfersee anzugucken. Von Lausanne aus w\u00e4re es dann via Basel, Mannheim und W\u00fcrzburg zur\u00fcck nach Erlangen gegangen. Daf\u00fcr (also f\u00fcr den Teil in Deutschland) hatte ich mir auch die Fahrkarte gekauft.<\/p>\n<p>Aber wie das so ist mit Planung, die einzige Konstante der Welt ist die konstante Lage\u00e4nderung &#8211; die Bahn schaffte es in einzigartiger Weise die Rheintalbahn kaputtzubasteln (das muss man sich mal auf der Zunge zergehenlassen, die wichtigste Verbindung zwischen der Schweiz und Deutschland mit hunderten Zugfahrten t\u00e4glich muss f\u00fcr fast 2 Monate gesperrt werden und die Bahn hat kein Alternativkonzept&#8230;) Wie auch immer, die Verbindung war Makulatur, ich h\u00e4tte zwischen Baden-Baden und Karlsruhe mit dem Bus rumfahren m\u00fcssen, womit ich dann irgendwann am sp\u00e4ten Abend (vielleicht) angekommen w\u00e4re. Also wurde der Umweg \u00fcber Lausanne gestrichen und eine Fahrt \u00fcber Schaffhausen geplant. Dank moderner Hosentaschenelektronik hatte ich dann auch daf\u00fcr eine neue Fahrkarte und konnte die alte returnieren (wie der Schweizer so sch\u00f6n sagt).<\/p>\n<p>Der eigentliche Reisetag begann dann mit einem durchschnittlichen Fr\u00fchst\u00fcck, das B\u00fcffet war eher un\u00fcbersichtlich und der Speiseraum auch mehr zweckm\u00e4\u00dfig als gem\u00fctlich, aber ich war zumindest ausreichend gest\u00e4rkt f\u00fcr die Reise. Danach folgte der Checkout (auch hier wurde die ec-Karte problemlos akzeptiert, was auch immer die da in Interlaken gemacht haben erschlie\u00dft sich mir damit immer weniger) und ein gem\u00fctlicher Fu\u00dfmarsch zum Bahnhof. Dort stand auch schon der Bummelzug bereit, der in erster Linie Berufspendler zur Arbeit und in zweiter Linie mich und eine Gruppe russischer Wintersportler im Teenie-Alter (plus Betreuer) nach Visp bringen sollte.<\/p>\n<p><strong>Etappe 1 &#8211; Zermatt &#8211; Z\u00fcrich<\/strong><\/p>\n<p>Das Aufz\u00e4hlen der Landschaft zwischen Zermatt und Visp erspare ich mir jetzt mal, erstens hab ich das im Bericht des vorherigen Tages alles schon ausgewalzt, zweitens war es noch fr\u00fch am Morgen und ich sowieso viel zu m\u00fcde und drittens war erstmal nur relevant, dass das Wetter wieder mit Wolken geizte und daf\u00fcr Sonne satt angesagt war. Nach rund einer Stunde Fahrt und \u00fcber 1000 H\u00f6henmeter niedriger hie\u00df es dann in Visp umsteigen, und wieder mal beeindruckte das Schweizer System &#8211; zum Umsteigen braucht man selbst mit Gep\u00e4ck und als nicht mehr ganz so schneller Rentner keine f\u00fcnf Minuten, und man hat 10 Minuten zu den Anschl\u00fcssen Richtung Genfersee, Bern oder Simplon\/Mailand. Ich hatte sogar noch viel mehr Zeit, weil ich nicht mit dem n\u00e4chsten Zug Richtung Bern wollte, sondern mit dem danach folgenden IC Richtung Z\u00fcrich. Der f\u00e4hrt zwar auch \u00fcber Bern, aber ich sparte mir einmal Umsteigen.<\/p>\n<p>Der IC war gegen 10 Uhr morgens noch recht \u00fcbersichtlich gef\u00fcllt, und so rauschten wir dann zun\u00e4chst mal ca. 12 Minuten durch den L\u00f6tschberg-Basistunnel (erw\u00e4hnte ich schon mal irgendwo, dass die Aussicht auf ne Tunnelwand nicht unbedingt der Hit ist?), bevor es via Spiez und Thun weiter ging nach Bern. Die Einfahrt nach Bern ist ein echter Hingucker durch die tiefe Schlucht, die sich die Aare dort gegraben hat und an deren Rand die Bahnstrecke verl\u00e4uft. Die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berner_Altstadt\">historische Altstadt<\/a> z\u00e4hlt ja auch zum Kulturerbe, bei Gelegenheit muss ich da auch nochmal hin und mir die Stadt angucken. So stand der Zug nur zehn Minuten im Bahnhof wegen Korrespondenzhalt und f\u00fcllte sich ziemlich gut mit Dienstreisenden Richtung Z\u00fcrich.<\/p>\n<p>Die Fahrt nach Z\u00fcrich selbst war dann so langweilig, dass ich mir erstmals seit dem Anreisetag die Kopfh\u00f6rer auf die Ohren packte und Krach aus dem mp3-Player lauschte. Die f\u00fcr Schnellz\u00fcge optimierte Streckenf\u00fchrung zwischen Bern und Olten liegt meistens in einem Einschnitt, so dass man die ganze Zeit nur den grasbewachsenen Bahndamm sieht, und pl\u00f6tzlich ist man schon im Bahnknoten Olten angekommen. Danach wirds zumindest abwechslungsreicher, weil man nun jede Menge Ortschaften, Industrie und andere Z\u00fcge sehen kann, aber landschaftlich ist das nat\u00fcrlich kein Vergleich zu den Alpen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20170822\/abreise.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" alt=\"H\u00f6hendiagramm\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20170822\/abreise2.png\" width=\"570\" height=\"214\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Z\u00fcrich hielten wir an den unterirdischen Bahnsteigen (Gleis 33 oder sowas in der Gr\u00f6\u00dfenordnung), so dass ich nun auch mal die weiteren Ebenen (der Z\u00fcricher Hauptbahnhof hat da einige) angucken konnte. Da kann ein Umstieg von 10 Minuten von ganz unten nach ganz oben schon mal knapp werden, wenn man allerdings wei\u00df wo man hin muss und sich beim Einsteigen schon passend zu den Treppen positioniert hat geht es auch in weniger als 3 Minuten, so dass man zumindest theoretisch Z\u00fcge erreicht, die man laut Fahrplan nicht erreichen kann&#8230; Mir war das egal, ich hatte eine reichliche halbe Stunde Zeit f\u00fcr zwei Rolltreppen und den Weg zum richtigen Bahnsteig, wo denn auch p\u00fcnktlich (muss man das in der Schweiz eigentlich erw\u00e4hnen?) ein recht kurzer IC nach Singen (Hohentwiel) abfuhr.<\/p>\n<p><strong>Etappe 2 &#8211; Z\u00fcrich &#8211; Ulm Hbf<\/strong><\/p>\n<p>Die Fahrt mit dem IC war bis Schaffhausen geplant, dort wollte ich in einen IRE nach Ulm umsteigen. Das h\u00e4tte ich zwar auch in Singen noch gekonnt, aber je eher man im richtigen Zug sitzt desto mehr Auswahl hat man beim Sitzplatz, sofern man einen kriegt, bei der Deutschen Bahn wei\u00df man ja nicht so genau&#8230; Die Fahrt Richtung Schaffhausen selbst (die letzte mit einem Zug der Schweizer Bahn in diesem Urlaub) war eher ereignislos, bis auf das \u00dcberqueren des Rheins in Eglisau und nat\u00fcrlich den Blick auf den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rheinfall\">Rheinfall<\/a>. Zwischendrin sah man auch diverse Fotografen aufm Acker stehen &#8211; die konnte man getrost zur Spezies der Eisenbahnfotografen z\u00e4hlen, denn bedingt durch die eingangs erw\u00e4hnte Streckensperrung (und weitere Sperrungen zwischen Stuttgart und Singen) wurden G\u00fcterz\u00fcge \u00fcber die seltsamsten nichtelektrifizierten Nebenstrecken umgeleitet, so dass man als Fotograf nat\u00fcrlich mit allerhand seltenen Fahrzeugen und Zugzusammenstellungen rechnen konnte.<\/p>\n<p>In Schaffhausen angekommen war es bereits m\u00e4chtig warm und ich hatte wieder eine halbe Stunde Zeit zum Umsteigen, d.h. zum Rumstehen am Bahnsteig, weil der Anschlusszug am gleichen Gleis abfahren w\u00fcrde, an dem ich angekommen war. Und irgendwann kam dann auch der Zug, d.h. nein, eigentlich der Triebwagen &#8211; und es war ein Unterschied wie Tag und Nacht. W\u00e4hrend die Schweizer Fahrzeuge gl\u00e4nzen wie die sprichw\u00f6rtliche Speckschwarte und man auch im Inneren eine einladende Atmosph\u00e4re vorfindet was Sauberkeit und Aussehen von Sitzbez\u00fcgen usw. angeht gl\u00e4nzte dieser Triebwagen durch vollst\u00e4ndige Abwesenheit dieser Merkmale. Man k\u00f6nnte es jetzt so sch\u00f6n formulieren wie damals der Kunde im Fehlerticket: &#8222;Die Anmutung ist nicht wertig.&#8220; Und genau das traf hier auch zu. Der Zug war von au\u00dfen dreckverkrustet, die eigentlich wei\u00dfen Polster der Kopfst\u00fctzen waren eher gelblich fettig verranzt, der Boden war definitiv l\u00e4ngere Zeit nicht gesaugt worden und die Grifffl\u00e4chen von Armlehnen und T\u00fcren waren abgewetzt, ebenso wie die Sitzpolster. Das ist nicht wertig, und f\u00fcr eine erste Klasse schon gleich gar nicht.<\/p>\n<p>Der Triebwagen dieselte also lautstark in Richtung Friedrichshafen, und immerhin gabs dann mal ein paar Blicke aus dem (dreckigen) Fenster auf den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bodensee\">Bodensee<\/a>. Meine Planung mit dem Umsteigen in Schaffhausen hatte sich da schon bezahlt gemacht, in Singen wurde der Zug n\u00e4mlich gut voll und sp\u00e4testens in Radolfzell waren dann Sitzpl\u00e4tze Mangelware. Sowohl in Singen als auch im weiteren Verlauf Richtung Ulm begegneten wir immer wieder umgeleiteten G\u00fcterz\u00fcgen, die sich sonst kaum auf diese Strecke verirrt h\u00e4tten. Insgesamt war die Fahrt dann aber eher naja &#8211; der Diesel brummte vor sich hin, ich lauschte den Kl\u00e4ngen ausm Kopfh\u00f6rer, und Zugpersonal lie\u00df sich keines blicken&#8230;<\/p>\n<p>Immerhin waren wir einigerma\u00dfen p\u00fcnktlich in Ulm, und das war auch zwingend notwendig, denn laut Fahrplan hatte ich nur 7 Minuten zum Umsteigen. In der Schweiz w\u00e4re das kein Thema gewesen, da f\u00e4hrt der Anschlusszug halt am Bahnsteig gegen\u00fcber und der nicht ortskundige Reisende fragt vorher beim Schaffner nach. In Deutschland sieht das alles etwas anders aus: Zun\u00e4chst mal hielt der Zug irgendwo weitab von s\u00e4mtlichen Unterf\u00fchrungen auf Gleis 7b oder sowas. Damit brauchte man schon mal eine gef\u00fchlte Ewigkeit bis zur Treppe zu den anderen Bahnsteigen. Dort staute sich alles, weil die Treppe zu schmal bzw. der Andrang der Umsteigenden zu gro\u00df ist &#8211; kurz vor 16 Uhr ist halt auch mit fr\u00fchem Feierabend wegen akutem Sommer zu rechnen. Der Anschlusszug verkehrte wegen Bauarbeiten im Bahnhof von einem anderen Gleis, was man nur so durch die Bahnhofsansage mit etwas Gl\u00fcck mitbekommen konnte. Man wuchtet also seinen Koffer die Treppen hoch und runter und muss am anderen Bahnsteig wieder ca. 300 m bis ganz nach vorne marschieren, um dann in den Zug einsteigen zu k\u00f6nnen. Ich w\u00fcrde mich selbst als einigerma\u00dfen fit und erfahren im Umsteigen bezeichnen, aber es w\u00fcrde mich \u00fcberhaupt nicht wundern, wenn Gelegenheitsreisende den Zug verpassen und dann bei jeder weiteren Gelegenheit mit dem Auto fahren&#8230;<\/p>\n<p><strong>Etappe 3 &#8211; Ulm &#8211; N\u00fcrnberg<\/strong><\/p>\n<p>Auf jeden Fall sa\u00df ich nun im n\u00e4chsten Dieseltriebwagen in Richtung Aalen. Dieser fuhr nun ohne weitere Vorkommnisse nach Aalen, sogar meine Fahrkarte wurde kontrolliert&#8230; In Aalen angekommen hie\u00df es dann wieder in sieben Minuten umsteigen, allerdings waren hier die Wege deutlich k\u00fcrzer, daf\u00fcr verkehrte der Zug in umgekehrter Wagenreihung, so dass der Wagen der ersten Klasse ganz vorn statt ganz hinten war. Aber gut, wo ich bin ist vorn, und wenn ich hinten bin ist halt hinten vorn. In diesem Fall war vorn zwar nicht hinten, aber die Klimaanlage trotzdem nicht von der gescheit funktionierenden Sorte. Daf\u00fcr hatte ich ein ganzes Sechserabteil f\u00fcr mich und konnte mich da gem\u00fctlich ausbreiten. Der Schaffner kam zwar in den knapp 90 Minuten Fahrtzeit dreimal vorbei, interessierte sich aber dreimal nicht daf\u00fcr ob ich eine Fahrkarte dabei hab&#8230; w\u00fcrde ich f\u00fcr eine eher merkw\u00fcrdige Arbeitsauffassung halten.<\/p>\n<p>Inzwischen war ich auch etwas gepl\u00e4ttet von der ganzen Fahrerei, inzwischen war ich ja auch schon rund zehn Stunden unterwegs gewesen, aber zumindest war N\u00fcrnberg in Sicht, und damit sollte es nun ja nur noch Formsache bis nach Hause sein. Aber auch hier hatte ich die Rechnung wieder ohne die Deutsche Bahn gemacht&#8230; Aufgrund von Bauarbeiten zwischen N\u00fcrnberg und F\u00fcrth fielen so ziemlich alle Z\u00fcge Richtung Erlangen aus, und die S-Bahnen fuhren nur von F\u00fcrth aus Richtung Erlangen. Also musste ich mir nun erstmal eine Alternative ausknobeln, um von N\u00fcrnberg nach F\u00fcrth zu gelangen und von dort dann weiterfahren zu k\u00f6nnen&#8230;<\/p>\n<p>Die Alternative war ein Regionalbummelzug Richtung Kleinkleckersdorf (irgendwo westlich von F\u00fcrth), der als einziger Zug von N\u00fcrnberg nach F\u00fcrth unterwegs sein w\u00fcrde &#8211; die naheliegendere L\u00f6sung w\u00e4re die U-Bahn gewesen, aber das h\u00e4tte wieder einen extra Fahrschein gekostet&#8230; Die andere Alternative w\u00e4re gewesen meinen Bruder in F\u00fcrth zu nerven und bei ihm auf der Luftmatratze zu pennen. Darauf hatte ich aber irgendwie auch keinen Bock, und er sicher noch weniger.<\/p>\n<p><strong>Etappe 4 &#8211; N\u00fcrnberg-Erlangen<\/strong><\/p>\n<p>Der schnuckelige Triebwagen (nur 2. Klasse) war entsprechend gut gef\u00fcllt und brachte mich dann imerhin schon mal nach F\u00fcrth. Inzwischen war es 19 Uhr, und eine S-Bahn sp\u00e4ter war ich gegen 19:40 Uhr dann auch in Erlangen angekommen. Ab hier war es nun tats\u00e4chlich nur noch Formsache mit dem Bus zu fahren und die letzten Meter nach Hause zu laufen, wo ich gegen 20:30 Uhr eintraf. Damit hatte ich mal eben schlappe zwei Stunden gebraucht um von N\u00fcrnberg nach Hause zu kommen &#8211; da h\u00e4tte ich auch fast zu Fu\u00df gehen k\u00f6nnen, h\u00e4tte nur eine Stunde l\u00e4nger gedauert, zumindest ohne Koffer.<\/p>\n<p>Die letzten Amtshandlungen des Tages waren die telefonische R\u00fcckmeldung bei der Verwandtschaft, das \u00d6ffnen eines in einem Anfall von weiser Voraussicht vor dem Urlaub kaltgestellten Bieres und das Wegsichern von ungef\u00e4hr 1200 Urlaubsfotos zwecks sp\u00e4terer Weiterverarbeitung. Und damit endeten zwei Wochen Schweizurlaub, in denen ich echt viel Gl\u00fcck mit dem Wetter hatte und viele tolle Wanderungen machte und einige tausend Kilometer mit verschiedensten Bahnen fuhr. Sch\u00f6n wars.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch der sch\u00f6nste Urlaub geht irgendwann zuende, und darum ging es nach zwei Wochen mit zahlreichen Wanderungen, viel Landschaft und schick Bahnfahren zur\u00fcck nach Hause.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2262"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2262"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2262\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2262"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2262"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2262"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}