{"id":2212,"date":"2017-09-11T21:19:17","date_gmt":"2017-09-11T19:19:17","guid":{"rendered":"http:\/\/uwe.s2000.at\/?p=2212"},"modified":"2017-09-11T21:19:17","modified_gmt":"2017-09-11T19:19:17","slug":"nah-am-wasser-gebaut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/2017\/09\/11\/nah-am-wasser-gebaut\/","title":{"rendered":"Nah am Wasser gebaut"},"content":{"rendered":"<p>Der zweite Urlaubstag in Interlaken stand im Zeichen einer ausw\u00e4rtigen Wanderung. Diese f\u00fchrte mich zu vielen sch\u00f6nen Aussichten ins Rh\u00f4netal, \u00fcber spektakul\u00e4re Br\u00fccken und finstere Tunnel und \u00fcber Wanderwege mit flie\u00dfend Wasser.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Etappe 1 &#8211; Interlaken &#8211; Spiez &#8211; Hohtenn (72.8 km, <strong>\u2197655<\/strong> m, <strong>\u2198220<\/strong> m)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Da ich f\u00fcr diese Wanderung eine Anreise von ca. 90 Minuten mit der Bahn haben w\u00fcrde und au\u00dferdem sowieso gerne der erste in der hei\u00dfen Schlacht ums kalte Fr\u00fchst\u00fccksbuffet bin stand ich p\u00fcnktlichst um 6:30 Uhr auf der Matte und konnte somit gut gest\u00e4rkt gegen 7 das Hotel verlassen. F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter war ich bereits am Bahnhof und zog eine Nummer &#8211; f\u00fcr einen der beiden ge\u00f6ffneten Fahrkartenschalter, ich brauchte ja noch eine Fahrkarte f\u00fcr die Fahrt zum Jungfraujoch.<\/p>\n<p>Der Kauf dieser Fahrkarte war ein wenig komplizierter, weil mein Schweizer Touristenpass der ersten Klasse bis Wengen g\u00fcltig war (in der zweiten Klasse nur bis Lauterbrunnen), und ich au\u00dferdem ganz fies nach dem Wetterbericht der n\u00e4chsten Tage fragte&#8230; man will ja bei Sonnenschein aufm Berg stehen. Au\u00dferdem funktionierte die Kartenzahlung nicht, so dass ich die 122 (oder so in der Gr\u00f6\u00dfenordnung) Franken bar bezahlen musste. War kein Beinbruch, allerdings dauerte die ganze Transaktion inkl. des Verstauens der ganzen Papiere die man da so kriegt (Fahrkarte, Fahrplan, Infoheft, &#8222;Reisepass&#8220;) l\u00e4nger als gedacht, so dass ich dann gerade noch rechtzeitig in den Zug h\u00fcpfen konnte um nach Spiez zu gondeln.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" alt=\"H\u00f6hendiagramm\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20170816\/s-h.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Der Zug war um diese Uhrzeit nur von unausgeschlafenen asiatischen Urlaubern und auch nicht muntereren (was f\u00fcr ein Wort) Schweizer Pendlern besetzt. In Spiez hie\u00df es dann umsteigen in den Regionalzug \u00fcber die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/L%C3%B6tschberg-Bergstrecke\">L\u00f6tschberg-Bergstrecke<\/a> Richtung Frutigen, Kandersteg, Goppenstein und weiter Richtung Brig. Dieser schraubte sich ab Frutigen gem\u00fctlich die Berge hinauf bis zum Autoverlad in Kandersteg (m\u00e4chtig Stau am fr\u00fchen Morgen), und s\u00fcdlich des L\u00f6tschbergtunnels bequemte sich auch langsam die Sonne hinter den Bergen hervor. Gegen 9 Uhr war ich dann in Hohtenn am Start meiner S\u00fcdrampenwanderung angekommen. Diese begann mit einem wichtigen Gang &#8211; auf den Lokus. Sowas gibts ja an so ziemlich jedem Schweizer Bahnhof f\u00fcr ohne Obulus, daf\u00fcr aber sauber und benutzbar. Danach konnte es dann losgehen.<\/p>\n<p><strong>Etappe 2 &#8211; Hohtenn &#8211; Eggerberg (16<strong>.02 km, <strong>\u2197166<\/strong> m, <strong>\u2198406<\/strong> m<\/strong>)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Etwas gleichzeitig mit mir startete ein Paar aus Frankreich die Wanderung in die gleiche Richtung, allerdings legten die ein Tempo vor, dem ich keinesfalls folgen wollte. Ich guckte mir gem\u00fctlich die ganzen Hinweisschilder zum Eisenbahnbau und die Erkl\u00e4rungen zur Streckenf\u00fchrung an und machte zahlreiche Fotos von Br\u00fccken. Aufgrund von Murphy und dem Satz von der Erhaltung der Gemeinheit kam der Zug bl\u00f6derweise immer 30 Sekunden sp\u00e4ter um die Ecke bzw. aus dem Tunnel.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" alt=\"Steigungsdiagramm\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20170816\/s-deltah.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Der Weg lie\u00df sich sehr gut laufen und war bestens ausgeschildert. Im Prinzip kann man sich da aber auch nicht verlaufen &#8211; nach links gehts steil den Berghang hoch, nach rechts gehts steil ins Tal runter. Knifflige Stellen gab es hier aber keine, daf\u00fcr spektakul\u00e4re Aussichten en masse. Ich hatte auch noch das Gl\u00fcck, hervorragendes Wetter zu haben und konnte so im Osten weit ins <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schweizer_Rhonetal\">Rh\u00f4netal<\/a> gucken, \u00fcber dem sich entfernt am Horizont das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mont-Blanc-Gruppe\">Bergmassiv des Mont Blanc<\/a> erhebt &#8211; allerdings war da dann doch zu viel Bodennebel im Weg. In die andere Richtung kann man diverse H\u00f6rner (u.a. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bietschhorn\">Bietschhorn<\/a>) bestaunen. Landschaft gibts also zu bestaunen.<\/p>\n<p>An den Hang schmiegt sich die Rampe der L\u00f6tschberg-Bergstrecke, deren konstantem Gef\u00e4lle Richtung Brig der Weg mehr oder weniger direkt folgt. Daraus ergeben sich immer wieder imposante Blicke auf die Strecke und die spektakul\u00e4ren Kunstbauten in Form von Viadukten, Galerien, Tunneln und Br\u00fccken. Die Trasse des Wanderwegs basiert dabei an vielen Stellen auf der w\u00e4hrend des Baus der Bahnstrecke von 1906 bis 1912 benutzten Feldbahn. Mit dieser wurden Baumaterial und Arbeiter an die richtigen Stellen im unwegsamen Gel\u00e4nde transportiert. Heute zeugen noch ein knappes Dutzend Tunnel davon, die man als Wanderer durchqueren mu\u00df &#8211; einer der Tunnel ist so lang, dass man sich laut Warnschild am metallenen Handlauf festhalten soll, um nicht im Dunklen gegen die Feldwand zu laufen&#8230; Nein, eine Beleuchtung gibts da nicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" alt=\"Geschwindigkeitsdiagramm\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20170816\/s-v.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Man kann den relativ bequemen Wanderweg nat\u00fcrlich auch verlassen und ins Tal hinabsteigen oder Umwege auf h\u00f6her gelegene Wege wagen. Ersteres w\u00e4re mit der \u00dcberquerung einer Br\u00fccke verbunden, unter deren Gitterrosten es erstmal 100 m nach unten geht, und dann rauscht da ein Bergbach. Hinter dieser Br\u00fccke w\u00fcrden steile Metalltreppen folgen, die dann hinunter in eine Klamm f\u00fchren, durch die man durch mu\u00df, um ins Tal zu gelangen. Mir wurde schon schwummrig als ich nur auf der Br\u00fccke stand. Ich wollte dort ja auch gar nicht lang, sondern hab nur Fotos gemacht. Erst danach schaute ich mal genauer auf den Wegweiser, der da dick rot festhielt, dass der Weg nur f\u00fcr schwindelfreie Leute geeignet sei&#8230;<\/p>\n<p>Ich folgte also weiter dem Bahnwanderweg in Richtung des markantesten Bauwerks: der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bietschtalbr%C3%BCcke\">Bietschtalbr\u00fccke<\/a>. Diese Bahnbr\u00fccke kann man auch als Wanderer \u00fcberqueren, das Gesagte zum Thema Schwindelfreiheit gilt allerdings auch dort. Der Zug kam nat\u00fcrlich 30 Sekunden zu sp\u00e4t f\u00fcrs obligatorische Br\u00fcckenfoto, aber immerhin konnte ich dann ungest\u00f6rt \u00fcber die Br\u00fccke laufen &#8211; den Blick stur aufs andere Ende gerichtet und blo\u00df nicht nach unten gucken&#8230; und danach tief durchatmen. Bl\u00f6derweise hatte man GPS-Empf\u00e4nger durch die Tunnel auf dem Weg und die Lage der Br\u00fccke in einem tiefen Gebirgseinschnitt einen derma\u00dfen miesen Empfang, dass der Track hier f\u00fcr 1.8 km Wegstrecke wild um 550m nach unten und 700 m nach oben ausschlug. Tats\u00e4chlich gehts da aber nur mal 10 m eine Treppe hoch auf die Br\u00fccke und auf der anderen Seite halt wieder ebenso nach unten. Die im Text verteilten Diagramme zeigen also nicht so ganz das, was da wirklich passiert ist&#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" alt=\"H\u00f6hendiagramm\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20170816\/t-h.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Highlight der Wanderung waren Wege mit eingebautem flie\u00dfendem Wasser. Der Hang z\u00e4hlt wie das gesamte Rh\u00f4netal zu den niederschlags\u00e4rmsten Gebieten der Schweiz (die ganzen Viertausender rund um Zermatt stehen im Weg), so dass die Bauern dort die Bergb\u00e4che von Bietschhorn und anderen H\u00e4ngen in handgegrabene Kan\u00e4le, sogenannte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Suone\">Suonen<\/a>, umleiteten. Mit diesem Wasser wurden dann die Felder und Weiden an den H\u00e4ngen bew\u00e4ssert. Entlang dieser Suonen f\u00fchren zahlreiche Wanderwege, und aufgrund des f\u00fcr die Bew\u00e4sserung notwendigen gleichm\u00e4\u00dfigen Gef\u00e4lles kann man da super wandern &#8211; Wanderweg mit flie\u00dfend Wasser eben.<\/p>\n<p>Inzwischen hatte die Sonne die Temperaturen ordentlich erh\u00f6ht, so dass ich auf Sommerbetrieb mit kurzer Hose und T-Shirt umsattelte, immer verbunden mit Hut und Sonnencreme &#8211; der Sonnenbrand von der Wanderung zwischen Realp und Andermatt 5 Tage zuvor hatte Spuren an Stirn, Nacken und Ohr hinterlassen&#8230; Auf jeden Fall erreichte ich gegen Mittag Ausserberg, ein vertr\u00e4umt in der Mittagssonne d\u00f6sendes Dorf mit schicken Bauernh\u00e4usern. Der Weg f\u00fchrte nun ein gutes St\u00fcck weiter auf einer Verbindungsstra\u00dfe zum n\u00e4chstgelegenen Weiler, zwischendurch \u00fcberholte ich das franz\u00f6sische P\u00e4rchen vom Morgen, die an einem Kr\u00e4utergarten eine ziemlich lange Pause gemacht haben mu\u00dften. Ich knipste dort Unmengen von Schmetterlingen und lie\u00df die Franzosen wieder vorneweg rennen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" alt=\"Steigungsdiagramm\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20170816\/s-deltah.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Zu meinem Erstaunen kam mir das Wasser des n\u00e4chsten Bew\u00e4sserungsgrabens am Weg aber entgegen &#8211; ich ging also seit Ausserberg die ganze Zeit leicht bergauf. Das war eigentlich die falsche Richtung, wie mir auch der Blick ins Tal bewies, denn die Bahnstrecke war irgendwie weit unter mir zu sehen. Ich hatte mich aber nicht verlaufen, der Weg bog erst kurz vorm Baltschiederbach nach rechts ab und f\u00fchrte nun in steilen Serpentinen hinunter zum Baltschiederviadukt. Nat\u00fcrlich kam auch hier kein Fotozug &#8211; ich hatte \u00fcberhaupt den ganzen Tag nicht wirklich viele Z\u00fcge gesehen, bis auf die planm\u00e4\u00dfigen Regionalz\u00fcge und die unten im Tal Richtung Montreux verkehrenden Fernz\u00fcge.<\/p>\n<p>Egal, das letzte gro\u00dfe Highlight der Wanderung war nun die Querung der Talseite im Baltschiedertal. Dazu ging es zun\u00e4chst erneut durch einen Tunnel der ehemaligen Baubahn, an den sich direkt eine Br\u00fccke anschlu\u00df, die wiederum von einem Tunnel abgel\u00f6st wurde. Das war aber nur das Vorspiel, das eigentlich spannende war die dahinter verborgene zweite Br\u00fccke &#8211; direkt neben einem Wasserfall. Da h\u00e4tte man sich problemlos mit einer Flasche Shampoo hinstellen und kalt duschen k\u00f6nnen. Sehr fotogen und \u00fcberaus erfrischend bei deutlich \u00fcber 25 Grad Au\u00dfentemperatur.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" alt=\"Geschwindigkeitsdiagramm\" src=\"http:\/\/www.domaratius.de\/blog\/img\/20170816\/t-v.png\" width=\"570\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Und damit ging es nun gem\u00fctlich die letzten Meter weiter bis nach Eggerberg. Am Haltepunkt angekommen bestaunte ich einmal mehr die Bahnhofskultur der Schweiz: Dort halten ganze zwei Z\u00fcge pro Stunde (1 je Richtung halt), und das auch nur als Bedarfshalt. Man mu\u00df also am Bahnsteig auf einen Knopf dr\u00fccken, damit der Zug signalisiert kriegt dass er \u00fcberhaupt halten soll. Trotzdem gibt es dort einen sauberen Wartesaal mit einem geleerten Papierkorb, saubere und kostenlose Toiletten, jede Menge Werbeprospekte der Bahngesellschaft zum Mitnehmen und eine digitale Anzeige wann der n\u00e4chste Zug kommt. Man stelle sich das mal in Deutschland vor, wie verm\u00fcllt es da im Vergleich aussehen w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n<p><strong>Etappe 3 &#8211; Eggerberg &#8211; Brig &#8211; Spiez &#8211; Interlaken <strong>(92.66<strong> km, <strong>\u2197222 <\/strong>m, <strong>\u2198419 <\/strong>m<\/strong>)<\/strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Ich musste nur eine knappe Viertelstunde auf den Zug warten, der mich in rund 10 Minuten hinunter nach Brig brachte. Dort hatte ich nun rund 20 Minuten Aufenthalt bis zur Abfahrt eines ewig langen (\u00fcber 10 Doppelstockwaggons und vorne dran noch 2 normale Wagen) Intercity Richtung Spiez. Dieser war mitten am fr\u00fchen Nachmittag \u00fcberraschend gut besetzt. Die Fahrt nach Spiez durch den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/L%C3%B6tschberg-Basistunnel\">L\u00f6tschberg-Basistunnel<\/a> ist zwar erheblich schneller als das Gegurke \u00fcber den Berg dr\u00fcber, daf\u00fcr ist die Aussicht im Tunnel halt auch eher eingeschr\u00e4nkt und daf\u00fcr der Ger\u00e4uschpegel h\u00f6her. Aber hey, ich war im zweitl\u00e4ngsten Tunnel Kontintaleuropas (nach dem Gotthardbasistunnel) unterwegs, das ist doch auch was.<\/p>\n<p>In Spiez wurde nun gem\u00fctlich in den letzten Zug des Tages umgestiegen, der mich wohlbehalten zur\u00fcck nach Interlaken brachte. Ich ging noch im \u00f6rtlichen Supermarkt neue Getr\u00e4nke f\u00fcr die Tour des n\u00e4chsten Tages kaufen, schleppte mich dann ins Hotel und beschlo\u00df den Tag nach einer erholsamen Dusche gem\u00fctlich mit sinnlosem Zappen durchs Fernsehprogramm (am Ende guckte ich so halb verpennt die erste Halbzeit irgendeines Europacupspiels), bevor ich dann gegen 21:30 Uhr das Licht ausknipste &#8211; der n\u00e4chste Tag w\u00fcrde wieder sehr zeitig beginnen und verdammt anstrengend werden. Aber davon mehr im n\u00e4chsten Eintrag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der zweite Urlaubstag in Interlaken stand im Zeichen einer ausw\u00e4rtigen Wanderung. Diese f\u00fchrte mich zu vielen sch\u00f6nen Aussichten ins Rh\u00f4netal, \u00fcber spektakul\u00e4re Br\u00fccken und finstere Tunnel und \u00fcber Wanderwege mit flie\u00dfend Wasser.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2212"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2212"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2212\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2212"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2212"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2212"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}