{"id":1919,"date":"2015-09-14T20:32:26","date_gmt":"2015-09-14T18:32:26","guid":{"rendered":"http:\/\/uwe.s2000.at\/?p=1919"},"modified":"2015-09-14T20:32:26","modified_gmt":"2015-09-14T18:32:26","slug":"wer-lange-faehrt-kommt-auch-mal-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/2015\/09\/14\/wer-lange-faehrt-kommt-auch-mal-an\/","title":{"rendered":"Wer lange f\u00e4hrt kommt auch mal an"},"content":{"rendered":"<p>Am Mittwoch, den 19.8.2015, fuhr ich von Erlangen nach Hamburg, um dort f\u00fcr ein paar Tage Urlaub zu machen. So weit, so gew\u00f6hnlich. Was ich da nun alles erlebte, wird im folgenden unn\u00f6tig breit ausgewalzt und mit zahlreichen Belanglosigkeiten aufgeh\u00fcbscht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Reiseplanung<\/strong><\/p>\n<p>Um von Erlangen nach Hamburg zu kommen gibt es verschiedene Varianten &#8211; man kann stundenlang beim Checkin herumbummeln um sich in einen engen und lauten Flieger zu zw\u00e4ngen, man kann seine Nerven mit wiederholtem Herumstehen auf der Autobahn ruinieren, oder man ist v\u00f6llig irre und f\u00e4hrt mit der Bahn. Dreimal darf geraten werden, mit welchem Verkehrsmittel meiner ersten Wahl ich in Hamburg angekommen bin ;-).<\/p>\n<p>Allerdings fuhr ich nat\u00fcrlich nicht den k\u00fcrzesten Weg (der f\u00fchrt \u00fcber N\u00fcrnberg nach W\u00fcrzburg, von dort \u00fcber die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnellfahrstrecke_Hannover%E2%80%93W%C3%BCrzburg\">Schnellfahrstrecke<\/a> nach Hannover und weiter direkt nach Hamburg) mit etwas \u00fcber 600 Kilometern und knapp f\u00fcnf Stunden Fahrzeit. Das Problem an diesem k\u00fcrzesten Weg ist n\u00e4mlich die Schnellfahrstrecke &#8211; da f\u00e4hrt man zwar schnieke 250 Sachen, sieht allerdings au\u00dfer vielen Tunneln so ziemlich \u00fcberhaupt nix von der Landschaft. Da kann ich dann auch gleich in den Flieger steigen.<\/p>\n<p>Nein, ich bestieg den ebenfalls umsteigefrei von N\u00fcrnberg nach Hamburg fahrenden IC, der knapp 900 km in knapp 9h f\u00e4hrt. Dabei geht es durch landschaftlich wesentlich reizvollere Ecken wie den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spessart\">Spessart<\/a>, vorbei an der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_Hochh%C3%A4user_in_Frankfurt_am_Main\">Skyline Frankfurts<\/a>, \u00fcber den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdbr%C3%BCcke_%28Mainz%29\">Rhein bei Mainz<\/a>, nordw\u00e4rts durch das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oberes_Mittelrheintal\">Welt-, Wald- und Kulturerbe<\/a> des Oberen Mittelrheintales bis zum ebenfalls sehenswerten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6lner_Dom\">K\u00f6lner Dom<\/a>, dort erneut <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hohenzollernbr%C3%BCcke\">\u00fcber den Rhein<\/a> und schlie\u00dflich durchs Ruhrgebiet ins vergleichsweise \u00f6de Niedersachsen, mit Zwischenstops in so illustren Ecken wie M\u00fcnster, Osnabr\u00fcck und Bremen.<\/p>\n<p><strong>Morgenstund hat irgendwas im Mund<\/strong><\/p>\n<p>Und so begab es sich, dass ich morgens um sechs Uhr mit Ringen unter den Augen und einem G\u00e4hnen im Gesicht an der Bushaltestelle stand, um p\u00fcnktlich zum Erlanger Bahnhof und von dort ohne weiteren Stress zum N\u00fcrnberger Hauptbahnhof zu gelangen. Der alles entscheidende IC fuhr dort gegen halb acht ab, so dass ich noch Zeit hatte, mich mit Getr\u00e4nken und einer Notration Schokolade einzudecken. Ich suchte mir einen Platz in einem sp\u00e4rlich bef\u00fcllten Waggon &#8211; achtete dabei darauf, in Fahrtrichtung links und gegen der Fahrtrichtung zu sitzen &#8211; und verschlief dann das erste landschaftliche Highlight ganz gem\u00fctlich.<\/p>\n<p>Meine Erinnerung hat eine L\u00fccke beginnend bei der Durchfahrt durch F\u00fcrth, dann gibt es einzelne Blickschnipsel aus der Ecke zwischen W\u00fcrzburg und Aschaffenburg (Bauarbeiten an der Neutrassierung der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spessartrampe\">Spessartrampe<\/a>). Wirklich wach wurde ich dann irgendwo zwischen Hanau und Frankfurt. In letzterem Ort wurde der Zug erstens m\u00e4chtig voll, zweitens wechselt die Fahrtrichtung, so dass ich nun in Fahrtrichtung blickend rechts sa\u00df.<\/p>\n<p><strong>Im sch\u00f6nen Rheintal<\/strong><\/p>\n<p>Wie anhand der Koffergr\u00f6\u00dfe und -anh\u00e4nger recht einfach zu prognostizieren war, verlie\u00dfen die meisten Reisenden den Zug am folgenden Halt Frankfurt Flughafen. Nun folgte der kurze Abschnitt bis nach Mainz, wobei die Rheinquerung das besondere Highlight darstellt. Von Bingen bis Koblenz folgt die Strecke nun dem linken Rheinufer, so dass ich die optimale Sicht auf den niedrigen Wasserstand genie\u00dfen konnte. Passend dazu war das Wetter wunderbar sonnig. Nur G\u00fcterz\u00fcge vermisste ich auf der rechten Rheinstrecke wie schon im letzten Jahr.<\/p>\n<p><b>Et h\u00e4tt noch emmer joot jejange.<\/b><\/p>\n<p>Das Zugpersonal war derweil gut damit besch\u00e4ftigt, in Mainz zugestiegenen Fahrg\u00e4sten zu erl\u00e4utern, dass ein Zug eine erste und zweite Klasse hat, und man doch bitte den Sitzplatz mit dem im Fahrschein vermerkten Aufdruck in \u00dcbereinklang bringen m\u00f6ge. Ich wei\u00df nicht genau wieso, aber wenn eine F\u00fcnfergruppe junger M\u00e4nner in Sporthosen den Waggon betritt, glaube ich weniger daran, dass diese einen IC-Fahrschein gel\u00f6st haben, von der ersten Klasse mal zu schweigen. Aber gut, ich mit meinem &#8222;erste Klasse f\u00fcr Schmarotzer&#8220;-Pass war ja auch nicht wirklich viel besser. Normalerweise h\u00e4tte ich ja schon f\u00fcr diese eine Fahrt so viel berappen m\u00fcssen wie fast zwei Wochen Deutschlandpass kosten.<\/p>\n<p>Viel zu schnell hatten wir <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Loreley\">Loreleyfelsen<\/a> und Koblenz passiert, mehr als ein schneller Blick aufs <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsches_Eck\">Deutsche Eck<\/a> und Erinnerungen an den letztj\u00e4hrigen Urlaub waren nicht drin. Gegen Mittag hatten wir einigerma\u00dfen p\u00fcnktlich K\u00f6ln erreicht. Das ist ja immer ein Nadel\u00f6hr im Bahnverkehr, es ging allerdings alles einigerma\u00dfen glatt und wir schafften eine recht p\u00fcnktliche Rheinquerung in Richtung Deutz.<\/p>\n<p><strong>Papstboutique und Ruhrpottcharme<\/strong><\/p>\n<p>Nun ging es weiter nach Norden in Richtung Ruhrgebiet. Der Zug fuhr dabei die \u00f6stliche\/s\u00fcdliche Route via Solingen (ich wiederhole mal einen alten Witz von Terence Hill aus dem Jahre 1972, indem ich sage, dass dieser von dort Ansichtskarten kennt) und Wuppertal. Dort sah ich zum ersten Mal die dortige <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wuppertaler_Schwebebahn\">Schwebebahn<\/a> in Betrieb, allerdings ging das sch\u00f6ne Wetter \u00fcber die Wupper und wurde durch kurze Regenschauer ersetzt.<\/p>\n<p>Ab Wuppertal musste ich die elektronische Karte meines smarten Taschencomputers benutzen, denn da gibt es nun mehrere m\u00f6gliche Strecken, auf denen man Dortmund ansteuern kann. W\u00e4hrend wir also durch die W\u00e4lder und Einschnitte zwischen Wuppertal, Hagen und schlie\u00dflich entlang der Ruhr Richtung Witten gurkten (und im Hintergrund auf einer anderen Strecke ein schicker G\u00fcterzug seine Bahnen zog), beobachtete ich das hochaufl\u00f6sende Digitaldisplay, dass mir nicht nur den ungef\u00e4hren Standort, sondern auch die niedrige Akkuladung anzeigte.<\/p>\n<p>Von Dortmund aus ging es nun auf verschlungenen Pfaden \u00fcber L\u00fcnen aus dem Ruhrgebiet heraus auf die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bahnstrecke_Wanne-Eickel%E2%80%93Hamburg\">Rollbahn<\/a>. Diese machte ihrem Namen alle Ehre, kam uns doch ein G\u00fcterzug nach dem anderen entgegen (auf dem Nachbargleis nat\u00fcrlich). Wir passierten M\u00fcnster und Osnabr\u00fcck, und alles schien gut zu laufen&#8230; bis dann kurz vor Bremen der Baustellenteufel zuschlug.<\/p>\n<p><strong>Was lange f\u00e4hrt kommt dann zu sp\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Wir standen ungef\u00e4hr 10 Minuten in der Gegend herum, da sich vor uns aufgrund eingleisiger Streckenf\u00fchrung ein R\u00fcckstau gebildet hatte. Die Schleife \u00fcber Bremen (die damals aufgrund zollrechtlicher Bestimmungen(!) so gebaut worden war) \u00e4nderte nix an der Versp\u00e4tung, weitere Baustellen in Richtung Hamburg hingegen schon. Mir konnte das zum Gl\u00fcck ja egal sein, ich musste ja nur zu Fu\u00df zum Hotel laufen.<\/p>\n<p>In Hamburg kamen wir schlu\u00dfendlich mit ungef\u00e4hr 15 Minuten Versp\u00e4tung an, gemessen an dem was ich in den folgenden Tagen dort noch erlebte war das vergleichsweise l\u00e4cherlich. Und den Autofahrer m\u00f6chte ich sehen, der mir auf 15 Minuten genau seine Ankunft am Hamburger Hauptbahnhof vorhersagen kann, wenn er in Erlangen startet.<\/p>\n<p>Der Weg zum Hotel war schnell gefunden, einfach in Richtung des teuersten F\u00fcnf-Sterne-Schuppens und zwei T\u00fcren vorher eintreten. Dort wurde ich bereits erwartet und dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt, dass keine 10 Minuten vor meiner Ankunft ein Gewitter heruntergekommen sei. Konnte ich zwar nicht recht nachvollziehen anhand des Feuchtigkeitsgrades der Stra\u00dfen, aber gut, von mir aus. Mir wurde also der Zimmerschl\u00fcssel f\u00fcr &#8222;Zimmer 6, dritter Stock&#8220; \u00fcberreicht und ich machte mich auf den Weg nach oben.<\/p>\n<p><strong>69 und andere Verwechslungen<\/strong><\/p>\n<p>Am Zimmer angekommen konnte ich selbiges mit dem Schl\u00fcssel allerdings nicht \u00f6ffnen. Ich ging also wieder runter, die Empfangsdame gab mir den Ersatzschl\u00fcssel, der aber genausowenig Erfolg brachte. Nun kam die Dame selbst mit und wir bemerkten den Irrtum: Nicht Zimmer 6, sondern Zimmer 9. Am Zimmerschl\u00fcssel war keinerlei Markierung, wo an der 9 oben oder unten war und ich wollte ins falsche Zimmer. Da hatte ich noch Gl\u00fcck gehabt, dass keiner im Zimmer war und mich zur Sau gemacht hat.<\/p>\n<p>Die T\u00fcr zum richtigen Zimmer ging dann auch sofort und v\u00f6llig beschwerdefrei auf, so dass ich nun erstmal durchatmen konnte. Ich schaute mir einige der Prospekte an und begann die weiteren Unternehmungen f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage zu planen. Dazu geh\u00f6rte das Anfertigen einer Liste von zu besuchenden Sehensw\u00fcrdigkeiten, ein Vergleich mit dem Stadplan zwecks optimierter Wegfindung und nat\u00fcrlich die \u00dcberpr\u00fcfung der \u00d6ffnungszeiten.<\/p>\n<p><strong>Erste Stadtbesichtigung<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem die Planung ungef\u00e4hr 20 Minuten sp\u00e4ter zu meiner Zufriedenheit abgehakt war, ging es nun an die Planung der kleinen Details. Dazu geh\u00f6rte zun\u00e4chst einmal die Frage: Wie lange brauche ich vom Hotel zu den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/St._Pauli-Landungsbr%C3%BCcken\">Landungsbr\u00fccken<\/a> als Ausgangspunkt der meisten Besichtigungstouren? Daraus ergab sich n\u00e4mlich direkt, wann morgens der Wecker klingeln m\u00fcsste, damit ich p\u00fcnktlich zum Fr\u00fchst\u00fcck antreten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Also machte ich mich auf den Weg in die ungef\u00e4hre Richtung. Zun\u00e4chst mal ging es quer durch die Promenaden des Hauptbahnhofs, und dann immer entlang der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone in die Innenstadt, vorbei am <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hamburger_Rathaus\">Rathaus<\/a> und dann grob in Richtung der Landungsbr\u00fccken. Inklusive einiger Fotohalte ergab dies eine ungef\u00e4hre Zeit von 30 Minuten Fu\u00dfweg, womit sich das Fr\u00fchst\u00fcck auf 7:00 Uhr bis 7:30 Uhr festlegen lie\u00df.<\/p>\n<p>Was mir bei dieser ersten Begehung mitten im Berufsverkehr auffiel, war die umfassende Gestresstheit der Ureinwohner. An jeder Ampel wurden Wettbewerbe im Synchron- und Dauerhupen abgehalten, die Radfahrer scherten sich einen Dreck um Ampeln oder Fahrspuren und bet\u00e4tigten sich stattdessen im gehobenen Fu\u00dfg\u00e4ngerslalom mit gleichzeitigen Mittelfingerstreck\u00fcbungen. Im Gegensatz dazu stapelten sich an den Landungsbr\u00fccken die verpeilten Touristen vor den F\u00e4hren und Barkassen und Souvenirshops.<\/p>\n<p>Weitere Gegens\u00e4tze lie\u00dfen nicht lange auf sich warten. Keine 20 Meter neben den Landungsbr\u00fccken, wo man den Touristen die Kohlen aus der Tasche zieht, hausen n\u00e4mlich die Penner unter der Br\u00fccke &#8211; vergleichsweise gut ausger\u00fcstet mit Schlafsack und Zelt&#8230; Und nochmal 100 Meter weiter kann man im Designershop Schuhe f\u00fcr reduzierte 389 EUR bestaunen, w\u00e4hrend vor besagtem Laden die reichen Tussis ihre aufgepumpten Plastikhupen spazierenf\u00fchren.<\/p>\n<p>Ich machte mich nun wieder auf den Weg in Richtung Hotel und kam schlie\u00dflich an der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alster\">Binnenalster<\/a> heraus, die ich noch gem\u00fctlich (und nicht ohne ein paar Fotos zu machen) umrundete. Dabei stellte ich dann noch fest, dass man an der Au\u00dfenalster von fitnessbegeisterten Dauerl\u00e4ufern umgerannt werden kann, wenn man nicht schnell genug zur Seite springt. Da ich diesmal von der anderen Seite zum Hotel kam, musste ich noch am Eingang vom Hotel <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hotel_Atlantic_Kempinski_Hamburg\">Kempinski<\/a> vorbei, wo man mich vermutlich nicht mal reinlassen w\u00fcrde&#8230; Da steht der Page in Livree vor der T\u00fcre und transportiert f\u00fcr die gehobene Klientel (die dem Anschein nach entweder zu alt oder zu blasiert f\u00fcr derartig banale Dinge ist) die Koffer durch die T\u00fcre. Da bezahl ich f\u00fcr mein Zimmer lieber nur ein Drittel und kann mir vom Rest irgendwelchen unn\u00f6tigen Bl\u00f6dsinn kaufen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Damit war ich wieder am Hotel angekommen und schmiss mich vergleichsweise fix und fertig ins Bett. Ist schon krass wie kaputt man sein kann, obwohl man eigentlich \u00fcberhaupt nix gemacht hat au\u00dfer zeitig aufstehen, 917 km Bahn fahren und ungef\u00e4hr 7km zu laufen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Mittwoch, den 19.8.2015, fuhr ich von Erlangen nach Hamburg, um dort f\u00fcr ein paar Tage Urlaub zu machen. So weit, so gew\u00f6hnlich. Was ich da nun alles erlebte, wird im folgenden unn\u00f6tig breit ausgewalzt und mit zahlreichen Belanglosigkeiten aufgeh\u00fcbscht.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1919"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1919"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1919\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1919"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1919"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.domaratius.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1919"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}